Tag Archiv für Veränderung

Die neuen ElternZeiten: Angehörigen-Fürsorge ist für Selbständige eine Herausforderung …,

… die nicht selten existenzgefährdend wird  – sowohl wirtschaftlich wie gesundheitlich:
Die wenigsten Solo-UnternehmerInnen sind wirklich darauf vorbereitet!

Ich habe diese Herausforderung mit der Begleitung meiner Mutter über sechs Jahre lang intensiv erfahren, bin schließlich auf mehreren Ebenen an meine Grenzen und darüber hinaus gegangen: bis meine Seele über meinen Körper die Reißleine zog. Und es war auch ein längerer Weg zurück in die eigene Kraft.
Ein wichtiges “Medikament” ist darüber zu sprechen, wie ich zwischenzeitlich auch aus der Begleitung von Clientinnen und Clienten weiß, die “Pflege” als Beratungsthema mitbringen.

Und so habe ich die Einladung der Burnout-Lotsin und Heilpraktikerin Christina Bolte zum Podiumsgespräch “Burnout – der Weg zurück ins Leben!” sehr gerne angenommen: Auch wenn es mit einem ordentlichen “Mutanfall” verbunden ist!

Am 19. März 2014 von 19.00 bis circa 21.00 Uhr im HUB München
Organisationsbeitrag 25 € (inklusive Aperitif)
Mehr erfahren Sie auf dieser XING-Eventseite: https://www.xing.com/events/podiumsgesprach-burnout-weg-leben-1316245


Vorab möchte ich bereits einige Gedanken zu den neuen ElternZeiten mit Ihnen teilen.

Wenn unsere Eltern zunehmend Betreuung benötigen oder zum Pflegefall werden, stellt dies für jede(n) Einzelne(n) sowie für das gesamte Familiengefüge eine große Herausforderung und auch Belastung dar, und zwar in vielfältiger Hinsicht:

– Weil der Pflegebedarf häufig ganz plötzlich, etwa ausgelöst durch einen Sturz oder Unfall, offenbar wird. Und dann binnen kürzester Zeit tragfähige Lösungen gefunden und installiert werden müssen, die das bisherige Leben der unmittelbar Betroffenen auf den Kopf stellen.

– Weil ältere Menschen ihre körperlichen wie mentalen Grenzen oft nicht wahrhaben wollen – oder können. Und so gezielte Unterstützungswünsche nicht (vollständig) von sich aus thematisieren: Stattdessen Einschränkungen so lange wie möglich bagatellisieren. Nicht selten spielt dies indirekt eine Rolle bei für Stürzen.
Besonders in der Anfangsphase einer demenziellen Erkrankung tritt diese Verleugnung gehäuft auf, sie ist selbst Teil des Krankheitsbildes. An Demenz bzw. Alzheimer erkrankte Menschen sind wahre Meister/innen der Kompensation! Das macht es Angehörigen zusätzlich schwer, frühzeitig die realistischen Unterstützungsbedarfe zu erkennen – um gemeinsam Betreuungs- und Pflegelösungen zu initiieren.

– Weil sich durch die Bedürftigkeit der Eltern quasi die Rollen umkehren: Und Kinder oder Enkel (mit)verantwortlich für ihre ehemals Erziehungsberechtigten entscheiden und handeln müssen. Manchmal auch entgegen deren Wunschvorstellungen.
Zudem kommen über lange Jahre verdrängte, also „unter den Teppich gekehrte“ Familienthemen zwangsläufig wieder an die Oberfläche: im Umgang mit den jetzt 70 bis 90jährigen haben “verdrängte Kriegserfahrungen” eine enorme Brisanz. Dies erschwert die durch die Pflege ohnehin angespannte Situation zusätzlich. In besonderem Maße, wenn die Lebensmittelpunkte der Familienmitglieder räumlich weiter voneinander entfernt liegen.

– Weil die Frage nach aktiver Übernahme der Angehörigen-Pflege die individuellen Lebensentwürfe, Bedürfnisse und beruflichen Ambitionen der Pflegenden Angehörigen auf den Prüfstand stellt. Und das Thema der „Vereinbarkeit“ dadurch eine weitere Dimension erhält. Nicht nur für Frauen, denn auch immer mehr Männer fühlen sich in familiären Belangen in stärkerem Maße gefordert – und wollen diese Ganzheitlichkeit auch leben: ob in Kinderbetreuung oder der Elternpflege.
Dennoch ist aktive Pflege bis auf weiteres primär ein Frauen-Thema! Und so gesellt sich zur „Rabenmutter“ wohl bald das Schlagwort der „Rabentochter“ … und nagt am Gewissen.

– Und schließlich: weil Menschen in der Lebensmitte – die sognannte „Sandwich-Generation“ – in punkto Vereinbarkeit zunehmend dreifach gefordert ist: mit Kindern und Eltern und der Vorsorge für das eigene Alter!


Fünf gute Gründe für neue Beratungs- und Unterstützungs-Angebote, die die besonderen Problemstellungen in Bereich „Pflege“ ernst nehmen. Gleichzeitig eine große Chance für Unternehmer/innen und Unternehmen, sich durch lebensnahe wie ganzheitliche Service-Konzepte für ihre Mitarbeitenden vom Wettbewerb abzuheben (Stichwort „Employer-Branding“) – und so in ihre eigene Zukunftsfähigkeit zu investieren.
Oder als Pflege-Dienstleister/in einen wichtigen Markt zu erschließen!

Liebe LebensunternehmerInnen, ich freue mich sehr, Ihnen am Mittwoch, den 19. März 2014 beim „Podiumsgespräch“ zu begegnen: https://www.xing.com/events/podiumsgesprach-burnout-weg-leben-1316245



 

 

 

 

Panta Rhei. Durch die Jahreszeiten des Lebens – also im “Rad des Wandels©” zu pilgern heisst: Ein Jedes hat seine Zeit.

“Denn: Es gibt ein Bleiben im Gehen, ein Gewinnen im Verlieren, im Ende einen Neubeginn!” (Japanische Weisheit)

Alles in dieser Welt, durch alle Daseins-Bereiche, fließt im GrundLebenszyklus: Als ‘Geistiges Gesetz der Evolution’ ist er allgegenwärtiger spiritueller und praktischer Ursprung unseres Seins, Werdens und Vergehens.

Gerade in Zeitqualitäten, die von äußerer Umtriebigkeit und Schnelllebigkeit, scheinbar immerwährender Verfügbarkeit und damit oft einhergehender Desorientierung geprägt sind, steigt unser tiefes Bedürfnis nach Halt und Orientierung!

Mir offenbarte sich vor rund zehn Jahren, als ich in einer tiefen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Krise steckte, eine Art “Wegweiser” als Leitfaden in Wandlungs-Phasen. Ich begann selbstheilend damit zu experimentieren und es folgten einige Vorträge über meine Erfahrungen, auf die ich gute Resonanz erhielt. Danach war das Gedankengut mal präsenter, mal weniger greifbar für mich (bzw. in mir).

Während einer weiteren konfrontierenden Erkrankung, die nach familiärer Pflegezeit, in meinem Burnout im Jahre 2010/2011 mündete, begann ich, instruiert durch meine geistige Führerin, wieder intensiver mit diesem “Wegweiser” zu arbeiten, ihn weiterzuentwickeln. Die Impulse waren so deutlich, kontinuierlich und vehement, dass ich gar nicht anders konnte. Und so erhielt ich nach und nach ein vollständiges Bild: 1 Zyklus => 4 EnergiePhasen => 12 HandlungsEtappen. Das sogenannte “Rad des Wandels©” war geboren!

Rad des Wandels_4 EnergiePhasen
Es folgt(e) seitdem ein ausgiebiges Studium verschiedenster Quellen, die sich mit zyklischer Lehre beschäftigen: ökologisch, spirituell, unternehmerisch, naturheilkundlich, psychologisch. Und ich finde nahezu alles, was ich in meinem “Rad des Wandels©” abgebildet hatte, darin spiegelt.

So ist das “Rad des Wandels©“ in verschiedenen Kontexten heilsam anwendbar, wie ich seit 2011 auch mit immer mehr ClientInnen in Einzelbegleitungen und Seminaren erfahren darf.

Neben der individuellen Orientierung in der Einzelbegleitung biete ich auch vier Mal im Jahr “Energetische Initiationen” mit Ritualen an: Zu den jeweiligen Übergängen im “Rad des Wandels©” – also am 21. März, 21. Juni, 21. September sowie 21. Dezember des Jahres.

Die nächste Initiation – zur EnergiePhase „Entwicklung“ – findet am 21. März 2014 von 6.00 bis 12.00 Uhr als Spirituelle Wanderung auf dem „HeidePfad“ in Fröttmaning bei München statt. Ich habe sie als XING-Eventseite angelegt, hierüber erfahren Sie die Details und können sich verbindlich anmelden:
https://www.xing.com/events/lebenspilgern-rad-wandels-geh-mal-offline-1373348

Ich freue mich sehr auf unsere Begegnung!

 

„Auf neuen Wegen in der Lebensmitte: zurück zu mir Selbst!

„Meinen Traum zu leben,
das ist kein Zustand, den ich erreicht habe –
es ist eine Reise, die andauert!“

So poetisch beschreit Paulo Coelho seinen Umgang mit seiner Vision, seinen Zielen.

Dabei können Ziele etwas Wunderbares sein: Geben Sie mir doch auf meiner Lebensreise immer wieder Orientierung. Bewusst gesetzt, ausformuliert und visualisiert steuern sie meinen angemessenen Einsatz, leiten meine täglichen Aktivitäten in eine klare Richtung. Dann sind die großen und kleinen Ziele meine „HaltePunkte“: was ich geschafft habe, gibt mir Rück-Halt. Und zugleich navigiere ich mittels Zielen auf dem vor mir liegenden Weg.
Dieses, zugegebenermaßen, durchaus befriedigende Voranschreiten, ist uns vor allem im Business in Fleisch und Blut übergegangen. Und da vielfach äußerst hilfreich. Der Verstand freut sich über Greifbares!

Doch wenn sich die Dinge des Lebens nicht an Greifbares, Planbares halten? Wenn wir in verschiedenen LebensFeldern (vielleicht sogar parallel) neue Wege bereiten (müssen)? Ohne, dass wir jetzt schon wissen können, wohin die Reise geht? Weil sich zunächst aus einem Schritt der folgende erst ergibt?

Dann brauchen wir vor allem eine gute Anbindung zu unserer inneren FührungsKraft, die mehr mit dem Fühlen als mit rein verstandesorientierten Denken verknüpft ist, auch ‚Bauchhirn‘ genannt. Und es hilft enorm, sich auf das Reisen – also den Prozess des Wandels an sich einzulassen! Will heißen: auf das Leben. Es gilt, im Moment zu sein, den nächsten Atemzug zu tun, innezuhalten, den nächstmöglichen Schritt zu unternehmen – und immer wieder wahrzunehmen und mit dem zu gehen, was sich zeigt.

Genau das erlebe ich ganz praktisch, wenn ich in der Natur unterwegs bin, die für mich von frühen Kindesbeinen an zur KraftSpenderin wurde. Wie viele Lösungen zu Problemen und Fragen habe ich mir in fast fünf Jahrzehnten schon, im Wortsinne, er-laufen!

Wissend um diese Quelle, bin ich seit 2010 mit immer mehr Clientinnen und Clienten unterwegs im ‚Seminarraum Natur‘- beispielsweise auf einem „WALKingABOUT“. Sowohl in der Einzelbegleitung wie auch mit kleinen Gruppen stellt jede/r dann eine Frage, eine Situation in den inneren Fokus, auf die sich neue Sichtweisen finden dürfen.

Wenn wir im Seminarraum Natur arbeiten, kommen wir uns selbst in der Stille sehr schnell sehr nahe. Gewinnen aber andererseits auch eine heilsame Distanz zu unseren Themen, erhalten durch intuitive Naturbeobachtung wertvolle Impulse und Metaphern. Und so kann es geschehen,
– dass wir mehr Verständnis für gesunde Rhythmen erhalten,
– dass wir Zusammenhänge neu begreifen,
– dass uns eine frische Idee zufliegt,
– dass wir über eine unerwartete Möglichkeit stolpern,
– oder dass das Problem plötzlich keines mehr ist: es hat sich einfach ver-laufen!

Sie möchten gerne in meiner Begleitung auf den „WALKingABOUT“ gehen?
Dann sind hier die nächsten Optionen:
– „SeminarAuszeit“ in Westerham vom 6. bis 8. März 2014 – mehr unter www.das-geheimnis-ihres-erfolges.de,
– im „Rad des Wandels“ auf dem HeidePfad durch die Fröttmaninger Heide am 21. März von 6.00 bis 12.00 Uhr,
– oder: Jederzeit in der EinzelBegleitung- mehr unter www.pfad-der-inneren-heilerin.de

Machen wir uns also auf den Weg: um uns im Wandern zu wandeln!