Tag Archiv für Neuanfang

Die Zeit ist reif: Reif für einen neuen Entrepreneurship-Geist!

Zeit für lebendige, kreative, kompetente, leidenschaftliche Menschen,
deren Weg und Ziel es ist, Erfolg, Wachstum, Wandel & Entrepreneurship in allen Daseinsbereichen neu zu betrachten.
Durch eine erweiterte, holistische Sicht- und Handlungsweise so selbstverständlich zu verknüpfen,
wie es das 21. Jahrhundert ermöglicht. Und erfordert.

LebensUnternehmende, die echte Lösungen bieten, die MitMenschen wirklich bereichern.
Zu sich selbst führen. Anstatt die Welt immer komplexer machen zu wollen. Mit Produkten, Methoden und Systemen, die eigentlich niemand (mehr) braucht.
Mit Sichtweisen, die sich spürbar überlebt haben!

Als LebensUnternehmerinnen und LebensUnternehmer stehen das innere Anliegen, die Talente und Erfahrungen, die eigene Lerngeschichte im Mittelpunkt.
Die Art des Einbringens wandelt sich, je nach Lebensphase:
– mal angestellt unter einem (großen) Firmendach,
– mal fürsorgend innerhalb der eigenen Familie,
– mal unabhängig als Selbständige,
– mal im ehrenamtlichen Engagement,
– mal im selbstgewählten Sabbatical.

Oder in einer individuell stimmigen Melange dieser Optionen.
Wesentlich ist, etwas zu bewirken für Andere und sich selbst darin zu verwirklichen in einem gut gelebten Leben!

Die Neuen EntrepreneurInnen sind bereit in ihrer Kraft zu schwingen.
Sich ihrer selbst bewusst mit einzigartigen Möglichkeiten ebenso wie in der Akzeptanz von (vorläufigen) Grenzen des Machbaren.
Bereit, ihre Macht – ihre Selbstermächtigung anzunehmen und auszufüllen.
Verantwortung für Wandel, Entwicklung & Wachstum zu tragen.

Und täglich (mindestens) einen Mutanfall zu wagen!

Voneinander lernen. Miteinander wachsen. Gemeinsam gewinnen.
So lautet mein Credo, wenn ich global denke und lokal handele, beflügelt vom Geist der Kooperation!
Meine Leidenschaft ist es, Menschen, Ideen und Möglichkeiten an einen Tisch zu bringen:
Ob virtuell oder im richtigen Leben!
Ob im Seminarraum „Natur“ oder an anderen inspirierenden Treffpunkten.
Beispielsweise bei meinem monatlichen „SalonFrühstück für UnternehmerInnen“ für jeweils 12 Teilnehmende in Garching (an jedem 25ten, außer Dezember). Mehr dazu erfahren Sie auf www.agentin-fuer-wandel.com


Impulse für Lebenskunst & Erfolgsbalance!
Und hier noch ein kleiner Preview: Am 20. Januar 2015 schlage ich mit dem „SALON GLÜCK“ ein weiteres Kapitel auf. Vier Mal jährlich möchte ich Sie mit „Impulsen für Lebenskunst & Erfolgsbalance“ inspirieren, verwöhnen und ins Gespräch bringen – rund um das Thema, das uns alle bewegt: GLÜCK!
Mehr erfahren Sie auf www.salon-glück.com

 

Ich freue mich auf unsere nächste Begegnung :-)

Herzlichst,
Ihre/Eure Danielle G. Löhr

P.S.: Apropos „Sabbatical“: Mehr dazu lesen im aktuellen Focus http://www.focus.de/finanzen/karriere/focus-titel-sabbatical-endlich-zeit-fuer-mich_id_4180266.html

Die neuen ElternZeiten: Angehörigen-Fürsorge ist für Selbständige eine Herausforderung …,

… die nicht selten existenzgefährdend wird  – sowohl wirtschaftlich wie gesundheitlich:
Die wenigsten Solo-UnternehmerInnen sind wirklich darauf vorbereitet!

Ich habe diese Herausforderung mit der Begleitung meiner Mutter über sechs Jahre lang intensiv erfahren, bin schließlich auf mehreren Ebenen an meine Grenzen und darüber hinaus gegangen: bis meine Seele über meinen Körper die Reißleine zog. Und es war auch ein längerer Weg zurück in die eigene Kraft.
Ein wichtiges “Medikament” ist darüber zu sprechen, wie ich zwischenzeitlich auch aus der Begleitung von Clientinnen und Clienten weiß, die “Pflege” als Beratungsthema mitbringen.

Und so habe ich die Einladung der Burnout-Lotsin und Heilpraktikerin Christina Bolte zum Podiumsgespräch “Burnout – der Weg zurück ins Leben!” sehr gerne angenommen: Auch wenn es mit einem ordentlichen “Mutanfall” verbunden ist!

Am 19. März 2014 von 19.00 bis circa 21.00 Uhr im HUB München
Organisationsbeitrag 25 € (inklusive Aperitif)
Mehr erfahren Sie auf dieser XING-Eventseite: https://www.xing.com/events/podiumsgesprach-burnout-weg-leben-1316245


Vorab möchte ich bereits einige Gedanken zu den neuen ElternZeiten mit Ihnen teilen.

Wenn unsere Eltern zunehmend Betreuung benötigen oder zum Pflegefall werden, stellt dies für jede(n) Einzelne(n) sowie für das gesamte Familiengefüge eine große Herausforderung und auch Belastung dar, und zwar in vielfältiger Hinsicht:

– Weil der Pflegebedarf häufig ganz plötzlich, etwa ausgelöst durch einen Sturz oder Unfall, offenbar wird. Und dann binnen kürzester Zeit tragfähige Lösungen gefunden und installiert werden müssen, die das bisherige Leben der unmittelbar Betroffenen auf den Kopf stellen.

– Weil ältere Menschen ihre körperlichen wie mentalen Grenzen oft nicht wahrhaben wollen – oder können. Und so gezielte Unterstützungswünsche nicht (vollständig) von sich aus thematisieren: Stattdessen Einschränkungen so lange wie möglich bagatellisieren. Nicht selten spielt dies indirekt eine Rolle bei für Stürzen.
Besonders in der Anfangsphase einer demenziellen Erkrankung tritt diese Verleugnung gehäuft auf, sie ist selbst Teil des Krankheitsbildes. An Demenz bzw. Alzheimer erkrankte Menschen sind wahre Meister/innen der Kompensation! Das macht es Angehörigen zusätzlich schwer, frühzeitig die realistischen Unterstützungsbedarfe zu erkennen – um gemeinsam Betreuungs- und Pflegelösungen zu initiieren.

– Weil sich durch die Bedürftigkeit der Eltern quasi die Rollen umkehren: Und Kinder oder Enkel (mit)verantwortlich für ihre ehemals Erziehungsberechtigten entscheiden und handeln müssen. Manchmal auch entgegen deren Wunschvorstellungen.
Zudem kommen über lange Jahre verdrängte, also „unter den Teppich gekehrte“ Familienthemen zwangsläufig wieder an die Oberfläche: im Umgang mit den jetzt 70 bis 90jährigen haben “verdrängte Kriegserfahrungen” eine enorme Brisanz. Dies erschwert die durch die Pflege ohnehin angespannte Situation zusätzlich. In besonderem Maße, wenn die Lebensmittelpunkte der Familienmitglieder räumlich weiter voneinander entfernt liegen.

– Weil die Frage nach aktiver Übernahme der Angehörigen-Pflege die individuellen Lebensentwürfe, Bedürfnisse und beruflichen Ambitionen der Pflegenden Angehörigen auf den Prüfstand stellt. Und das Thema der „Vereinbarkeit“ dadurch eine weitere Dimension erhält. Nicht nur für Frauen, denn auch immer mehr Männer fühlen sich in familiären Belangen in stärkerem Maße gefordert – und wollen diese Ganzheitlichkeit auch leben: ob in Kinderbetreuung oder der Elternpflege.
Dennoch ist aktive Pflege bis auf weiteres primär ein Frauen-Thema! Und so gesellt sich zur „Rabenmutter“ wohl bald das Schlagwort der „Rabentochter“ … und nagt am Gewissen.

– Und schließlich: weil Menschen in der Lebensmitte – die sognannte „Sandwich-Generation“ – in punkto Vereinbarkeit zunehmend dreifach gefordert ist: mit Kindern und Eltern und der Vorsorge für das eigene Alter!


Fünf gute Gründe für neue Beratungs- und Unterstützungs-Angebote, die die besonderen Problemstellungen in Bereich „Pflege“ ernst nehmen. Gleichzeitig eine große Chance für Unternehmer/innen und Unternehmen, sich durch lebensnahe wie ganzheitliche Service-Konzepte für ihre Mitarbeitenden vom Wettbewerb abzuheben (Stichwort „Employer-Branding“) – und so in ihre eigene Zukunftsfähigkeit zu investieren.
Oder als Pflege-Dienstleister/in einen wichtigen Markt zu erschließen!

Liebe LebensunternehmerInnen, ich freue mich sehr, Ihnen am Mittwoch, den 19. März 2014 beim „Podiumsgespräch“ zu begegnen: https://www.xing.com/events/podiumsgesprach-burnout-weg-leben-1316245



 

 

 

 

Panta Rhei. Durch die Jahreszeiten des Lebens – also im “Rad des Wandels©” zu pilgern heisst: Ein Jedes hat seine Zeit.

“Denn: Es gibt ein Bleiben im Gehen, ein Gewinnen im Verlieren, im Ende einen Neubeginn!” (Japanische Weisheit)

Alles in dieser Welt, durch alle Daseins-Bereiche, fließt im GrundLebenszyklus: Als ‘Geistiges Gesetz der Evolution’ ist er allgegenwärtiger spiritueller und praktischer Ursprung unseres Seins, Werdens und Vergehens.

Gerade in Zeitqualitäten, die von äußerer Umtriebigkeit und Schnelllebigkeit, scheinbar immerwährender Verfügbarkeit und damit oft einhergehender Desorientierung geprägt sind, steigt unser tiefes Bedürfnis nach Halt und Orientierung!

Mir offenbarte sich vor rund zehn Jahren, als ich in einer tiefen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Krise steckte, eine Art “Wegweiser” als Leitfaden in Wandlungs-Phasen. Ich begann selbstheilend damit zu experimentieren und es folgten einige Vorträge über meine Erfahrungen, auf die ich gute Resonanz erhielt. Danach war das Gedankengut mal präsenter, mal weniger greifbar für mich (bzw. in mir).

Während einer weiteren konfrontierenden Erkrankung, die nach familiärer Pflegezeit, in meinem Burnout im Jahre 2010/2011 mündete, begann ich, instruiert durch meine geistige Führerin, wieder intensiver mit diesem “Wegweiser” zu arbeiten, ihn weiterzuentwickeln. Die Impulse waren so deutlich, kontinuierlich und vehement, dass ich gar nicht anders konnte. Und so erhielt ich nach und nach ein vollständiges Bild: 1 Zyklus => 4 EnergiePhasen => 12 HandlungsEtappen. Das sogenannte “Rad des Wandels©” war geboren!

Rad des Wandels_4 EnergiePhasen
Es folgt(e) seitdem ein ausgiebiges Studium verschiedenster Quellen, die sich mit zyklischer Lehre beschäftigen: ökologisch, spirituell, unternehmerisch, naturheilkundlich, psychologisch. Und ich finde nahezu alles, was ich in meinem “Rad des Wandels©” abgebildet hatte, darin spiegelt.

So ist das “Rad des Wandels©“ in verschiedenen Kontexten heilsam anwendbar, wie ich seit 2011 auch mit immer mehr ClientInnen in Einzelbegleitungen und Seminaren erfahren darf.

Neben der individuellen Orientierung in der Einzelbegleitung biete ich auch vier Mal im Jahr “Energetische Initiationen” mit Ritualen an: Zu den jeweiligen Übergängen im “Rad des Wandels©” – also am 21. März, 21. Juni, 21. September sowie 21. Dezember des Jahres.

Die nächste Initiation – zur EnergiePhase „Entwicklung“ – findet am 21. März 2014 von 6.00 bis 12.00 Uhr als Spirituelle Wanderung auf dem „HeidePfad“ in Fröttmaning bei München statt. Ich habe sie als XING-Eventseite angelegt, hierüber erfahren Sie die Details und können sich verbindlich anmelden:
https://www.xing.com/events/lebenspilgern-rad-wandels-geh-mal-offline-1373348

Ich freue mich sehr auf unsere Begegnung!

 

„Auf neuen Wegen in der Lebensmitte: zurück zu mir Selbst!

„Meinen Traum zu leben,
das ist kein Zustand, den ich erreicht habe –
es ist eine Reise, die andauert!“

So poetisch beschreit Paulo Coelho seinen Umgang mit seiner Vision, seinen Zielen.

Dabei können Ziele etwas Wunderbares sein: Geben Sie mir doch auf meiner Lebensreise immer wieder Orientierung. Bewusst gesetzt, ausformuliert und visualisiert steuern sie meinen angemessenen Einsatz, leiten meine täglichen Aktivitäten in eine klare Richtung. Dann sind die großen und kleinen Ziele meine „HaltePunkte“: was ich geschafft habe, gibt mir Rück-Halt. Und zugleich navigiere ich mittels Zielen auf dem vor mir liegenden Weg.
Dieses, zugegebenermaßen, durchaus befriedigende Voranschreiten, ist uns vor allem im Business in Fleisch und Blut übergegangen. Und da vielfach äußerst hilfreich. Der Verstand freut sich über Greifbares!

Doch wenn sich die Dinge des Lebens nicht an Greifbares, Planbares halten? Wenn wir in verschiedenen LebensFeldern (vielleicht sogar parallel) neue Wege bereiten (müssen)? Ohne, dass wir jetzt schon wissen können, wohin die Reise geht? Weil sich zunächst aus einem Schritt der folgende erst ergibt?

Dann brauchen wir vor allem eine gute Anbindung zu unserer inneren FührungsKraft, die mehr mit dem Fühlen als mit rein verstandesorientierten Denken verknüpft ist, auch ‚Bauchhirn‘ genannt. Und es hilft enorm, sich auf das Reisen – also den Prozess des Wandels an sich einzulassen! Will heißen: auf das Leben. Es gilt, im Moment zu sein, den nächsten Atemzug zu tun, innezuhalten, den nächstmöglichen Schritt zu unternehmen – und immer wieder wahrzunehmen und mit dem zu gehen, was sich zeigt.

Genau das erlebe ich ganz praktisch, wenn ich in der Natur unterwegs bin, die für mich von frühen Kindesbeinen an zur KraftSpenderin wurde. Wie viele Lösungen zu Problemen und Fragen habe ich mir in fast fünf Jahrzehnten schon, im Wortsinne, er-laufen!

Wissend um diese Quelle, bin ich seit 2010 mit immer mehr Clientinnen und Clienten unterwegs im ‚Seminarraum Natur‘- beispielsweise auf einem „WALKingABOUT“. Sowohl in der Einzelbegleitung wie auch mit kleinen Gruppen stellt jede/r dann eine Frage, eine Situation in den inneren Fokus, auf die sich neue Sichtweisen finden dürfen.

Wenn wir im Seminarraum Natur arbeiten, kommen wir uns selbst in der Stille sehr schnell sehr nahe. Gewinnen aber andererseits auch eine heilsame Distanz zu unseren Themen, erhalten durch intuitive Naturbeobachtung wertvolle Impulse und Metaphern. Und so kann es geschehen,
– dass wir mehr Verständnis für gesunde Rhythmen erhalten,
– dass wir Zusammenhänge neu begreifen,
– dass uns eine frische Idee zufliegt,
– dass wir über eine unerwartete Möglichkeit stolpern,
– oder dass das Problem plötzlich keines mehr ist: es hat sich einfach ver-laufen!

Sie möchten gerne in meiner Begleitung auf den „WALKingABOUT“ gehen?
Dann sind hier die nächsten Optionen:
– „SeminarAuszeit“ in Westerham vom 6. bis 8. März 2014 – mehr unter www.das-geheimnis-ihres-erfolges.de,
– im „Rad des Wandels“ auf dem HeidePfad durch die Fröttmaninger Heide am 21. März von 6.00 bis 12.00 Uhr,
– oder: Jederzeit in der EinzelBegleitung- mehr unter www.pfad-der-inneren-heilerin.de

Machen wir uns also auf den Weg: um uns im Wandern zu wandeln!

 

Wünsche und Träume sind Botinnen meiner Seele! Ziele, deren Verwirklichungsweg noch nicht gebahnt ist!

Wenn ich an meine Kinderzeit zurückdenke, dann war das Träumen oft der Ausweg, mich in schwierigen Situationen an eine Kraftquelle anzudocken. Innezuhalten, wenn es um mich herum allzu hektisch, unübersichtlich oder streitbar wurde. Was in meiner Familie leider häufiger vorkam, und leider regelmäßig zu Weihnachten. „Alle Jahre wieder!“ hatte für mich daher lange Zeit gar keinen besinnlichen Klang.

Aber ich erkenne im Rückblick, dass ich mit meinen sogenannten Tagträumen einen ganz persönlichen Zugang zur Meditation und Visualisierung gefunden hatte. Den ich auch heute als „Große“ so praktiziere. Ein Geschenk, welches mir das Leben zunächst in wenig schöner Verpackung überreichte.

Ich glaube, das erleben wir mit so einigen „Lebens-Geschenken“ – die wir willentlich nicht auf unseren Wunschzettel ans Universum geschrieben hätten. Oder wie auch immer wir die höchste Instanz bezeichnen mögen. Sie hört ohnehin auf alle Namen, die Menschen für sie finden. Wissend, dass uns die persönliche Ansprache hilft im Kontakt mit dem Un(be)greifbaren.

Zur Beginn der „staden Zeit“, zur Wintersonnwende, zum Jahreswechsel möchte ich Sie herzlich einladen, sich einen persönlichen Rückblick zu gönnen! Die enorme Beschleunigung im Außen führt auch zur rasanten Taktung im Innen – und wir vergessen allzu schnell, welche Lebens-Geschenke uns schon zuteil wurden: wofür wir dankbar sein dürfen. Anstatt nur das nächste „haben wollen“ zu benennen. Was eher für Mangeldenken, denn für Füllebewusstsein spricht.

Was erinnern Sie? Schenken Sie sich eine besondere Reflektions-Zeit!
Betrachten Sie zum Jahresfinale die Ereignisse, Entwicklungen und Begegnungen der zwölf Monate 2013 – so, als ob Sie ein Festtags-Album anschauen: Bescherung für Sie – Monat für Monat. Reisen Sie aufmerksam in Gedanken zurück und durchleben Sie die wesentlichen Etappen noch einmal: Nehmen Sie zur Unterstützung Ihren Terminkalender zur Hand. Falls Sie (wie ich) Tagebuchschreiberin sind, nutzen Sie auch diese Aufzeichnungen. Wenn Sie sich eine Jahreskollage angefertigt haben – ebenfalls her damit!
Ich binde sogar den buchhalterischen Jahresabschluss in dieses Ritual ein und gebe ihm damit einen völlig anderen Stellenwert :-)

„Veränderung beginnt mit dem Beenden …
Es beginnt also mit dem würdigen Abschluss! Die sogenannten Rauhnächte vom 21. Dezember bis 6. Januar sind dafür energetisch ein idealer Zeit-Rahmen.

Was hat dies mit Wünschen und Träumen zu tun? ALLES! Denn, nur wenn ich regelmäßig Inventur mache, ehrlich und wertschätzend bilanziere, erkenne ich:

  • WAS hat sich WIE in meinem Jahr erfüllt?
  • Rückblickend WIE zu meinem Wachstum beigetragen?
  • WAS durfte/musste ich abschließen?
  • WAS hat seine Zeit gehabt? Darf noch gehen!
  • WELCHE SeelenBotinnen geleiten mich ins Neue Jahr?
  • Wollen als Ziele 2014 ihre Erfüllung finden?

und endet mit dem Neuanfang.“
Eröffnen Sie gereinigt den Neuen Zyklus!

Wenn Sie diesen kraftvollen Jahres-Rückblick im wohlwollenden Kreis von Gleichgesinnten zelebrieren wollen, dann lade ich Sie herzlich ein:

Zur SeminarAuszeit „Das Geheimnis Ihres Erfolges!“ vom 5. bis 7. Dezember 2013 in die traumhaft gelegene IHK-Akademie Westerham: Hier geht’s zu näheren Infos mit Buchungscoupon: http://www.muenchen.ihk.de/de/veranstaltungen/VDetail.jsp?eventid=00m-0001jm-001

Herzlich willkommen sind Sie auch zur „InitiationsFeier im Rad des Wandels“ am 21. Dezember 2013 von 18.00 bis 24.00 Uhr ins „HeideHaus“ in München-Fröttmaning. Gerne lasse ich Ihnen Ihre persönliche Einladung zukommen!

Doch jetzt erst einmal: einen gelassenen, freudigen 1. Advent mit leckeren Plätzchen, Glühwein und allem, was für Sie sonst noch dazu gehört :-)

 

 

 

Bewusst anders erfolgreich!

Macht Erfolg glücklich? Oder Glücklichsein erfolgreich?

Ich glaube, das ist wie bei der Sache mit der Henne und dem Ei: da gibt es auch keine eindeutige Antwort. Was beide – also Erfolg und Glück – aber in jedem Fall gemein haben, sind ganze „Billy“-Regalmeter voller Ratgeber-Literatur. Und täglich kommen neue Werke hinzu. Zugegeben, so einige fanden in den letzten zwei Jahrzehnten auch den Weg in meine Bücherregale.

Seit ich vor einigen Wochen den Beitrag über mein persönliches Glücks-Geheimnis gepostet habe, erlebe ich viele berührende Gespräche, erhalte ebensolche eMails und Postings. So kommt mir die „Themenwoche Glück“ in der ARD vom 16. bis 23. November 2013 http://www.ard.de/home/themenwoche/Ausblick__Das_passiert_waehrend_der_ARD_Themenwoche/508442/index.html mit zahlreichen Reportagen, Filmen und Aktionen – doch gerade recht, um den nächsten Ball ins Feld zu werfen. Eben den nach der Verbindung von Erfolg und Glück!

Ergebnis oder Erlebnis – was zählt?
Wenn man den Ratgeber-Empfehlungen folgen will, gibt es für beide Disziplinen in der Tat vieles zu „machen“: wahlweise Strategien, Checklisten oder Tagebücher … und natürlich muss man es richtig machen! Will man die zahlreichen Gebrauchsanweisungen konsequent umsetzen, kommt man eigentlich zu nichts anderem mehr. Denken sich offenbar auch die LeserInnen und geben nach motiviertem Start wieder auf. Bis zum nächsten Erfolgs- oder Glücks-Buch?

Irgendwie fühlt sich das alles sehr nach einem bekannten (und meiner Ansicht nach überholt einseitigen) Leistungsprinzip mit bewert- und (vor)zeigbaren Ergebnissen an: nur haben wir dann, neben den üblichen Statussymbolen des Erfolges, auch noch die Yoga-Dauerkarte und den nach Fengshui gestylten Vorgarten als sogenannte ‚Insignien des Glücks‘ vorzuweisen. Willkommen im Hamsterrad 2.0!

Damit wir uns richtig verstehen: Yoga kann wunderbar inspirierend für Körper und Geist wirken und die Philosophie des Fengshui ebenso – wenn wir ihnen von Herzen folgen! Wenn das eine oder andere wirklich zu uns passt – und wir darin entspannt SEIN können. Also eher Nichtmachen, stattdessen Erleben. Mit dem Spüren nach Stimmigkeit. Gefolgt von einem bewussten Handeln. Und manchmal auch von bewusstem Verzicht.

Denn, wenn ich den Weg nicht als freudvoll empfinde, wie soll ich dann die Ergebnisse ehren können? Vielleicht erleben wir ja auf dem Weg auch immer öffter den sogenannten Flow – also das Aufgehen in einer Tätigkeit! Spätestens da liegen Erfolg und Glück doch ganz nah beieinander, oder …?

Wie sehen Sie das?
Wie fühlt sich Ihr Erfolg-haben an?
Und wie Ihr Glücklich-sein?

 

Ich freue mich sehr über Ihre Kommentare!

Nochmal der Link zur ARD-Themenwoche: http://www.ard.de/home/themenwoche/Ausblick__Das_passiert_waehrend_der_ARD_Themenwoche/508442/index.html

Und wenn Sie in meiner Begleitung über Ihre Erfolgs- und Glücks-Geheimnisse  als LebensunternehmerIn reflektieren wollen: Willkommen zur IHK-SeminarAuszeit vom 5. bis 7. Dezember 2013 – http://www.muenchen.ihk.de/de/veranstaltungen/VDetail.jsp?eventid=00m-0001jm-001

Bewusst anders erfolgreich!

Wendepunkt „Burnout“ – wenn das Ende der Anfang ist!

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s völlig ungeniert!“ (frei nach Wilhelm Busch)

Meine Interpretation von Wilhelm Busch’s launig klingenden Worten: „Heilung und Integration aus uns selbst heraus kann nur geschehen, wenn wir zuvor der Wahrheit ungeschminkt ins Auge blicken.“
Wenn alle Tatsachen auf dem Tisch liegen. Unwiderruflich. Vor uns selbst und vor anderen. So gesehen, bekommt „Offenbarungs-Eid“ für mich einen völlig neuen Klang.

Und wenn das Gesetz der Resonanz uns den Weg weist, dann sind „Burnout“ (auf menschlicher Ebene), „Insolvenz“ (auf wirtschaftlicher Ebene) und der Energie-Kollaps (auf Umwelt-Ebene) die einzig wirklich relevanten Engpässe, an den wir zu arbeiten haben. Und sie stehen alle miteinander in Verbindung, sind ein Anderes des Gleichen. Diesen Aufgabenfeldern widmen wir uns: um unserer Selbst willen, jede/r Einzelne für sich! Miteinander. In gesunder Ko-Operation!  

Veränderung beginnt mit dem Beenden. Und endet mit dem Neuanfang.“

Ich habe diese Worte meines geistigen Mentors William Bridges im Laufe meines bewegten 50jährigen Lebens mit reichlich ErLeben gefüllt: Meine Verwandlungen wurden dabei mehrfach, und auf verschiedenen Ebenen, vom „Ausgebrannt-Sein“ eingeleitet: Ich betrete also als „Expertin aus Berufung“ die Bühne.

Ja, es ist mir wahrlich fast nichts mehr fremd. Aus meiner Selbsterfahrung sowie der Begleitung anderer Menschen ist so eine Schatzkiste an „Überlebens“-Werkzeugen entstanden. Vor allem aber, und dafür bin ich unendlich dankbar, ein tiefes Verständnis um die Zusammenhänge, die ich in diesem Impuls-Beitrag anspreche.
Dieses innere Wissen gibt mir eine neue Sicherheit, mit dem was kommt, umzugehen. Und das, was war, einzuordnen ohne Groll. Es auf diese Weise loszulassen. Denn, da machen wir uns bitte nichts vor: Krisen sind kein Sonntags-Spaziergang.

Sich einzugestehen, dass man in einer Karriere „gegen die Wand gefahren ist“, eine Traum-Wohnung (wahlweise -Haus oder -Büro) aufgrund der Kostenbelastung oder aus anderen Gründen längst zum Albtraum mutierte, ist im Wortsinn desillusionierend. ALGII-Unterstützung oder gar eine sogenannte „geordnete“ Insolvenz zu beantragen konfrontiert zutiefst. Einen geliebten Angehörigen schrittweise an die Demenz zu verlieren oder als Mensch „in den besten Jahren“ selbst am Ende des körperlich Machbaren angelangt zu sein, kann Todesängste auslösen. Und durch den „Infarkt der Seele“ – wie ich den mentalen Burnout bezeichne – breitet sich pure Sinnlosigkeit aus.
Aber, man kann es überleben! Will heißen: Ich habe es überlebt.
So, nun ist es raus. Das ist also mein Outing. Danke, Wilhelm Busch.

Durch die Krise in die Kraft.
Als unverbrüchliche Optimistin habe ich mich zudem entschieden, die Schätze meines Weges mit Ihnen zu teilen. Frank und frei mit allen Menschen, für die sie wertvoll sein können. Denen, die sie wertschätzen wollen! Denn, nach dem Ansatz der „Salutogenese“ (Schatzsuche statt Fehlerfahndung), glaube ich ebenfalls an die Sinnhaftigkeit einer jeden Erfahrung.
 
Der Nobelpreisträger Albert Einstein lernte aus seinen Experimenten, dass erst im Chaos eine Neuordnung möglich wird: dass selbiges eine Grundvoraussetzung dafür ist. Es handelt sich also auch durch die naturwissen-schaftliche Brille betrachtet bei jedweden Krisen, unabhängig von ihrer Dimension, um einen absolut „normalen“ Prozess!

Ich erkannte und begriff: Es gibt einen „GrundLebenszyklus“, der sich seit jeher durch ALLE Daseinsbereiche zieht. Immer, ständig: Ob ich damit einverstanden bin oder nicht. Dieses Prinzip ist einfach größer – bedarf nicht unserer menschlichen Zustimmung. Aber derzeit erleben wir alle, was geschieht, wenn wir lange genug gegen den GrundLebenszyklus denken und handeln: Er erteilt uns (über)fällige Lektionen.

 
Ich habe ich diesen Zyklus in einem „Rad des Wandels©“ sichtbar gemacht. Ihn darin in 4 EnergiePhasen und mit 12 Handlungsetappen benannt, um bewusster und praxisbezogen damit arbeiten zu können:
Veränderung – Entwicklung – Wachstum – Vollendung.
Wenn ich dem „Rad des Wandels©“ folge, die EnergiePhasen beispielsweise auch an den 4 Jahreszeiten (Winter – Frühling – Sommer – Herbst) ausrichte, entsteht automatisch ein Kompass für meine „Zyklische (Unternehmens)-Entwicklung“. Er zeigt mir, wann ich im natürlichen Energie-Fluss in welcher Qualität handele. Beziehungsweise handeln sollte, um mit der NaturKraft „pro“ zu agieren. Wie es auch die asiatischen Kampfkünste vermitteln. Anstatt meine Tatkraft „im Kampf gegen“ und zur unangemessenen Zeitpunkt zu vergeuden.
Zu erschöpfen. Womit wir wieder beim „Burnout“ angelangt sind.

Zudem zeigten sich mir in der Selbsterforschung verbindende „Tugenden“ des Ressourcen-Managements – die besonders für uns Solo-UnternehmerInnen wahlweise unterstützend oder blockierend sind.

Doch darüber mehr in meinem nächsten Beitrag … am 18. Oktober 2013

Weitere Impulse zum Thema „Burnout“:

Vom 10. bis 18. Oktober findet in München die „4. Woche für Seelische Gesundheit“ mit einer Vielzahl von Vorträgen, Workshops und Gesprächskreisen – getragen durch verschiedene Veranstalter und ReferentInnen – statt: Mehr erfahren Sie unter www.woche-seelische-gesundheit.de

Im ZDF lief am Sonntag, den 6. Oktober „Einmal Leben bitte!“ – ein sehenswerter Fernsehfilm, der den schmalen Grat der Mehrfach-Erwartung und -Belastung von Lebensunternehmerinen gut darstellt. Er steht auch auf Video zur Verfügung: 
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1997578/Einmal-Leben-bitte#/beitrag/video/1997578/Einmal-Leben-bitte