Tag Archiv für Lebensunternehmerin

Die Zeit ist reif: Reif für einen neuen Entrepreneurship-Geist!

Zeit für lebendige, kreative, kompetente, leidenschaftliche Menschen,
deren Weg und Ziel es ist, Erfolg, Wachstum, Wandel & Entrepreneurship in allen Daseinsbereichen neu zu betrachten.
Durch eine erweiterte, holistische Sicht- und Handlungsweise so selbstverständlich zu verknüpfen,
wie es das 21. Jahrhundert ermöglicht. Und erfordert.

LebensUnternehmende, die echte Lösungen bieten, die MitMenschen wirklich bereichern.
Zu sich selbst führen. Anstatt die Welt immer komplexer machen zu wollen. Mit Produkten, Methoden und Systemen, die eigentlich niemand (mehr) braucht.
Mit Sichtweisen, die sich spürbar überlebt haben!

Als LebensUnternehmerinnen und LebensUnternehmer stehen das innere Anliegen, die Talente und Erfahrungen, die eigene Lerngeschichte im Mittelpunkt.
Die Art des Einbringens wandelt sich, je nach Lebensphase:
– mal angestellt unter einem (großen) Firmendach,
– mal fürsorgend innerhalb der eigenen Familie,
– mal unabhängig als Selbständige,
– mal im ehrenamtlichen Engagement,
– mal im selbstgewählten Sabbatical.

Oder in einer individuell stimmigen Melange dieser Optionen.
Wesentlich ist, etwas zu bewirken für Andere und sich selbst darin zu verwirklichen in einem gut gelebten Leben!

Die Neuen EntrepreneurInnen sind bereit in ihrer Kraft zu schwingen.
Sich ihrer selbst bewusst mit einzigartigen Möglichkeiten ebenso wie in der Akzeptanz von (vorläufigen) Grenzen des Machbaren.
Bereit, ihre Macht – ihre Selbstermächtigung anzunehmen und auszufüllen.
Verantwortung für Wandel, Entwicklung & Wachstum zu tragen.

Und täglich (mindestens) einen Mutanfall zu wagen!

Voneinander lernen. Miteinander wachsen. Gemeinsam gewinnen.
So lautet mein Credo, wenn ich global denke und lokal handele, beflügelt vom Geist der Kooperation!
Meine Leidenschaft ist es, Menschen, Ideen und Möglichkeiten an einen Tisch zu bringen:
Ob virtuell oder im richtigen Leben!
Ob im Seminarraum „Natur“ oder an anderen inspirierenden Treffpunkten.
Beispielsweise bei meinem monatlichen „SalonFrühstück für UnternehmerInnen“ für jeweils 12 Teilnehmende in Garching (an jedem 25ten, außer Dezember). Mehr dazu erfahren Sie auf www.agentin-fuer-wandel.com


Impulse für Lebenskunst & Erfolgsbalance!
Und hier noch ein kleiner Preview: Am 20. Januar 2015 schlage ich mit dem „SALON GLÜCK“ ein weiteres Kapitel auf. Vier Mal jährlich möchte ich Sie mit „Impulsen für Lebenskunst & Erfolgsbalance“ inspirieren, verwöhnen und ins Gespräch bringen – rund um das Thema, das uns alle bewegt: GLÜCK!
Mehr erfahren Sie auf www.salon-glück.com

 

Ich freue mich auf unsere nächste Begegnung :-)

Herzlichst,
Ihre/Eure Danielle G. Löhr

P.S.: Apropos „Sabbatical“: Mehr dazu lesen im aktuellen Focus http://www.focus.de/finanzen/karriere/focus-titel-sabbatical-endlich-zeit-fuer-mich_id_4180266.html

Die neuen ElternZeiten: Angehörigen-Fürsorge ist für Selbständige eine Herausforderung …,

… die nicht selten existenzgefährdend wird  – sowohl wirtschaftlich wie gesundheitlich:
Die wenigsten Solo-UnternehmerInnen sind wirklich darauf vorbereitet!

Ich habe diese Herausforderung mit der Begleitung meiner Mutter über sechs Jahre lang intensiv erfahren, bin schließlich auf mehreren Ebenen an meine Grenzen und darüber hinaus gegangen: bis meine Seele über meinen Körper die Reißleine zog. Und es war auch ein längerer Weg zurück in die eigene Kraft.
Ein wichtiges “Medikament” ist darüber zu sprechen, wie ich zwischenzeitlich auch aus der Begleitung von Clientinnen und Clienten weiß, die “Pflege” als Beratungsthema mitbringen.

Und so habe ich die Einladung der Burnout-Lotsin und Heilpraktikerin Christina Bolte zum Podiumsgespräch “Burnout – der Weg zurück ins Leben!” sehr gerne angenommen: Auch wenn es mit einem ordentlichen “Mutanfall” verbunden ist!

Am 19. März 2014 von 19.00 bis circa 21.00 Uhr im HUB München
Organisationsbeitrag 25 € (inklusive Aperitif)
Mehr erfahren Sie auf dieser XING-Eventseite: https://www.xing.com/events/podiumsgesprach-burnout-weg-leben-1316245


Vorab möchte ich bereits einige Gedanken zu den neuen ElternZeiten mit Ihnen teilen.

Wenn unsere Eltern zunehmend Betreuung benötigen oder zum Pflegefall werden, stellt dies für jede(n) Einzelne(n) sowie für das gesamte Familiengefüge eine große Herausforderung und auch Belastung dar, und zwar in vielfältiger Hinsicht:

– Weil der Pflegebedarf häufig ganz plötzlich, etwa ausgelöst durch einen Sturz oder Unfall, offenbar wird. Und dann binnen kürzester Zeit tragfähige Lösungen gefunden und installiert werden müssen, die das bisherige Leben der unmittelbar Betroffenen auf den Kopf stellen.

– Weil ältere Menschen ihre körperlichen wie mentalen Grenzen oft nicht wahrhaben wollen – oder können. Und so gezielte Unterstützungswünsche nicht (vollständig) von sich aus thematisieren: Stattdessen Einschränkungen so lange wie möglich bagatellisieren. Nicht selten spielt dies indirekt eine Rolle bei für Stürzen.
Besonders in der Anfangsphase einer demenziellen Erkrankung tritt diese Verleugnung gehäuft auf, sie ist selbst Teil des Krankheitsbildes. An Demenz bzw. Alzheimer erkrankte Menschen sind wahre Meister/innen der Kompensation! Das macht es Angehörigen zusätzlich schwer, frühzeitig die realistischen Unterstützungsbedarfe zu erkennen – um gemeinsam Betreuungs- und Pflegelösungen zu initiieren.

– Weil sich durch die Bedürftigkeit der Eltern quasi die Rollen umkehren: Und Kinder oder Enkel (mit)verantwortlich für ihre ehemals Erziehungsberechtigten entscheiden und handeln müssen. Manchmal auch entgegen deren Wunschvorstellungen.
Zudem kommen über lange Jahre verdrängte, also „unter den Teppich gekehrte“ Familienthemen zwangsläufig wieder an die Oberfläche: im Umgang mit den jetzt 70 bis 90jährigen haben “verdrängte Kriegserfahrungen” eine enorme Brisanz. Dies erschwert die durch die Pflege ohnehin angespannte Situation zusätzlich. In besonderem Maße, wenn die Lebensmittelpunkte der Familienmitglieder räumlich weiter voneinander entfernt liegen.

– Weil die Frage nach aktiver Übernahme der Angehörigen-Pflege die individuellen Lebensentwürfe, Bedürfnisse und beruflichen Ambitionen der Pflegenden Angehörigen auf den Prüfstand stellt. Und das Thema der „Vereinbarkeit“ dadurch eine weitere Dimension erhält. Nicht nur für Frauen, denn auch immer mehr Männer fühlen sich in familiären Belangen in stärkerem Maße gefordert – und wollen diese Ganzheitlichkeit auch leben: ob in Kinderbetreuung oder der Elternpflege.
Dennoch ist aktive Pflege bis auf weiteres primär ein Frauen-Thema! Und so gesellt sich zur „Rabenmutter“ wohl bald das Schlagwort der „Rabentochter“ … und nagt am Gewissen.

– Und schließlich: weil Menschen in der Lebensmitte – die sognannte „Sandwich-Generation“ – in punkto Vereinbarkeit zunehmend dreifach gefordert ist: mit Kindern und Eltern und der Vorsorge für das eigene Alter!


Fünf gute Gründe für neue Beratungs- und Unterstützungs-Angebote, die die besonderen Problemstellungen in Bereich „Pflege“ ernst nehmen. Gleichzeitig eine große Chance für Unternehmer/innen und Unternehmen, sich durch lebensnahe wie ganzheitliche Service-Konzepte für ihre Mitarbeitenden vom Wettbewerb abzuheben (Stichwort „Employer-Branding“) – und so in ihre eigene Zukunftsfähigkeit zu investieren.
Oder als Pflege-Dienstleister/in einen wichtigen Markt zu erschließen!

Liebe LebensunternehmerInnen, ich freue mich sehr, Ihnen am Mittwoch, den 19. März 2014 beim „Podiumsgespräch“ zu begegnen: https://www.xing.com/events/podiumsgesprach-burnout-weg-leben-1316245



 

 

 

 

Positionierung: Von der Freiheit der Wahl!

Um eines vorweg zu nehmen: Wir können uns eigentlich nicht nicht positionieren. Ob wir eindeutig einen Standpunkt „pro“ oder „contra“ einnehmen oder uns „alle Möglichkeiten offen halten“ – es ist immer ein Statement, das wir damit abgeben. Eines, mit dem wir uns in ein bestimmtes energetisches Fahrwasser begeben, in unserer Selbstwahrnehmung. Und eines, nach dem uns unsere Mitmenschen künftig verorten.

Eine Positionierung ist also eine Orientierungshilfe. Der Andere weiß, wofür ich stehe. Was er von mir erwarten, bekommen kann. Zu welchen Voraussetzungen. In welcher Art. Zu welcher Zeit. In der stetig wachsenden Informationsflut und ungeheuren Angebotsvielfalt ist mein eindeutiges und gehaltvolles Statement also ein echtes Geschenk für meine Mitmenschen.

Grund genug, sich vor allem als Selbständige/r klar, eindeutig und anziehend zu präsentieren! 

Warum tun sich viele Menschen so schwer mit einer bewusst gesetzten Positionierung?

Sich selbst im unternehmerischen/beruflichen Kontext als „Produkt“ zu betrachten, das einen „Nutzen“ für andere hat, widerstrebt uns. Diese funktionale Betrachtungsweise erscheint zu unmenschlich. Besonders im Heilwesen und anderen, sehr persönlichen Dienstleistungen treffe ich auf diese (blockierende) Sichtweise. Was sich dann häufig als Flut von Methoden und Einzel-Angeboten bei gleichzeitigem Mangel auf dem Konto ausdrückt.

Meine Erfahrung aus über 19 Beratungsjahren: Die wenigsten Menschen nehmen sich als „Gesamt-Kunstwerk“ wahr: Haben also ihre Lebensgeschichte mit allen Aspekten – schulischen und fachlichen Ausbildungen, naturgegebenen Talenten, erworbenen Fähigkeiten und Erfahrungen, Wertigkeiten, Beziehungsnetzen – betrachtet. Darauf sind wir nicht „geeicht“.
Und noch seltener bringen wir die Vielfalt einer Biographie selbst-wertschätzend in Zusammenhang – und erkennen unseren „roten Faden“. Stattdessen sehen wir uns als defizitäre Wesen, die scheinbar nichts wirklich so perfekt können oder wissen, dass es kurz und knackig auf einer Visitenkarte stehen darf.

Aber, an welchen – und vor allem an wessen Maßstäben messen wir uns?

 

Wer bin ich? Und wenn ja, wieviele?“
Richard David Precht brachte es im Titel seines Bestsellers mit wenigen, höchst launigen Worten auf den Punkt: Genau das sind die ersten Kernfragen der Positionierung. Im alltäglichen Leben ebenso wie im selbst-unternehmerischen Sein. Ganz nebenbei sind Buch und Autor ein echtes Paradebeispiel für unser Thema!

Als LebensunternehmerIn die eigenen Antworten zu entdecken, ist eine spannende und intensive Reise. Dabei dürfen Sie alle Stationen Ihres Entwicklungsweges nachzeichnen, ihnen nachspüren, Zusammenhänge erkennen, Lernaufgaben annehmen, Widersprüche auflösen und Vergangenes würdigend abschließen. Schritt für Schritt. Sie lenken die Aufmerksamkeit von Außen nach Innen – mehr und mehr auf die Aspekte und Bereiche, die heute Ihren Mittelpunkt bilden, sozusagen Ihre Essenz.
Daraus wiederum erwachsen die Geschäftsideen, die IHNEN wahrhaft entsprechen.

Ihre Einzigartigkeit ist der Schlüssel.
Und: sie ist nichts aufgesetztes, nichts künstlich geschaffenes! Sie SIND ebenso einzigartig, ein Unikat, wie jedes Wesen auf diesem Planeten. Und genau diese Einzigartigkeit dürfen Sie leben!!! Ihren Beitrag zum großen Ganzen bitte auch im unternehmerischen Kontext mutig ausdrücken. Das ist es, was wir später als authentische Vermarktung bezeichnen.
Doch zurück zur Positionierung.

Die Entdeckungsreise beginnt auf Ihrer „Biographischen Landkarte©“.
Auf dieser zeigt auch sehr schnell, zu welchen Menschen (oder anderen Wesen) sie eine besondere Beziehung hatten/haben und worin sie bestand. Auf ihr können Sie nachvollziehen, in welchen Umfeldern und in welchen Situationen Sie bevorzugt auf welche Weise agiert haben. Worin also Ihr jeweiliger Beitrag zum Gesamten bestand.

Was hat die Welt davon, dass es mich gibt?
Sie ahnen es: Jetzt geht es schon um die sogenannten „Zielgruppen“ – und es entstehen sich auch bereits sogenannte „Lösungen“. Denn, wir Menschen kaufen keine Produkte oder Dienste, sondern Lösungen für Probleme, die unser Leben erleichtern und/oder bereichern sollen. Unsere künftigen KundInnen müssen folglich also „Problem-InhaberInnen“ sein, um von unseren Lösungen zu profitieren, nicht wahr? Anderenfalls haben wir nichts voneinander: Daran ändert auch die knackigste Verkaufsoffensive nichts! 

Ein Bekenntnis zu mir selbst ist die Basis.
Alles, was ich als LebensUnternehmerIn offeriere, darf und muss aus mir selbst heraus entstehen. Aufgeladen sein mit meiner Neugier, Kraft und Leidenschaft. Nur dann kann ich auch Andere mit meinem unternehmerischen Sein und Tun begeistern. Und Andere können wirklich mit mir in Resonanz gehen. Weil wir auf der gleichen Frequenz, dem gleichen Kanal senden und empfangen. Ergo, eine leichte Geschäftsbeziehung aufbauen können.

Ich nenne dies eine „Energetische Positionierung©“.

In welchem Kontext sich diese noch auswirkt?
Mehr dazu am kommenden Sonntag – den 29. September 2013 …

 

Bewusst anders erfolgreich!

„Erfolg ist das, was erfolgt, wenn ich mir selbst folge!“

 Erfolg ist das, was erfolgt, wenn ich mir selbst folge!“

Mit diesem Statement eröffne ich heute ein für mich neues Wort-Spielfeld als ‚Agentin für Wandel.©‚: ich blogge.

So möge dieser kraftvolle Titel-Satz gleichermaßen inspirierender Selbstausdruck sein, wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung werden. Und mögen Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich motiviert und ermutigt fühlen durch meine Geschichten, Fragen und Empfehlungen Ihren eigenen Pfad zu beschreiten! 

Der Plan entsteht, während ich handele!
Es gab in den letzten Monaten einige persönliche wie unternehmerische Entwicklungen, die ich als Auftakt-Thema hätte nutzen können. Meine Intuition, das Gespür für den richtigen Moment riet mir jedoch: Warte! So wartete ich; bis ich die Bekanntschaft von Regina Mehler machte und die von ihr 2010 gegründete „Women Speaker Foundation“ kennenlernte. Und damit am 2. Juli 2013 einem unerwartet spannenden Thema begegnete:

Beim Kongress „Frauen in der Wirtschaft. Erfolgreich.Vernetzt .“ ging es im Wesentlichen um Frauen in Führungspositionen – so auch um die berühmt-berüchtigte Quotenfrage. Unerwartet reizvoll für mich: zum einen, weil ich mich vor knapp 20 Jahren aus guten Gründen gegen eine sogenannt klassische Karriere – und den umso motivierteren Sprung in die unternehmerische Selbständigkeit entschieden hatte. Zum anderen, weil die Thematik in meiner Zeit im Chefredakteurinnen-Vorzimmer der „Cosmopolitan“ täglich Brot war!

Somit saß ich nun an besagtem Tag im Juli 2013 im voll besetzten Forum der IHK-Akademie am Münchner Ostbahnhof – und feierte quasi Wiedervereinigung. Dass ich mich zeitweise wirklich zurück-gebeamt in die späten achtziger/frühen neunziger Jahre fühlte, lag vor allem daran, dass die Vereinbarkeit zwischen „Leben“ und „Arbeiten“ – interessanterweise „Work-Life-Balance“ genannt – scheinbar nicht erwachsen geworden ist. „Erwachsen“ heißt in meinem Verständnis: von Fragen, Bedürfnissen (und mittlerweile drängendem Bedarf) zu echten, umsetzbaren Konzepten gereift – und zwar durch diejenigen, die doch bekundetermaßen größtes Interesse daran haben: Frauen!

Einladung zu Life-Entrepreneurship!
Als Positionierungs-Expertin für Selbständige sage ich: Das ist ein riesiger Markt, der da vor uns liegt, mein Damen! Mit enormer Zielgruppe – Menschen, für die freudiges Arbeiten ein Teil ihres erfüllten Lebens ist. Aber selten DAS Leben!

Und, ich stelle in meinen Einzelberatungen wie Seminaren keinen Unterschied fest: weder ist Lebensqualität ein per se weibliches oder männliches Thema, noch angestellten- oder selbständigen-spezifisch. Es ist schlicht ein menschliches Grundbedürfnis! Dennoch gibt es, weil Menschen eben unterschiedlich sind, aber auch individuelle Sichtweisen und Bedürfnisse, die einzelne für sich und/oder in einer Gemeinschaft (Familie und Firma genannt) verwirklichen wollen. Aus wirtschaftlicher Perspektive betrachtet: welch ein geniales Spielfeld für kreativen (weiblichen) UnternehmungsGeist!

Lebens-Unternehmerin sein heißt: Die Zeit ist JETZT – und wir gestalten sie!
Inititalzündung für meinen Blog-Start ist nun der „SUMMIT 2013“ am vergangenen Freitag, veranstaltet von Regina Mehler und ihrer „Women Speaker Foundationen“ – mit zahlreichen gehaltvollen Vorträgen rund um „Diversity und Change Management“ in Unternehmen und sehr berührenden Begegnungen. Dafür sage ich von Herzen „DANKE“!

In meinem Aufruf zum Lebensunternehmertum, liebe Leserinnen, hat mich der WSF-Summit in mehrerlei Hinsicht bestärkt … Doch, darüber mehr in meinem nächsten Beitrag – am 22. September 2013.