Tag Archiv für Entschleunigung

Erfolgsbalance_Körper & Geist mal Ruhe gönnen!

„Sofortness“ – die Unkultur eines Lebens auf Abruf: Wie wäre es mit Verfügbarkeitsfasten?“

„Zeit ist Leben. Und je weniger wir daran sparen, umso mehr leben wir im eigentlichen Sinne!“

Willkommen im Paralleluniversum: „Sofortness“ – überall und jederzeit dienst- und erreichbar. Ich nenne es die Unkultur eines Lebens auf Abruf!

Vor einigen Tagen begegne mir diese Wortschöpfung. Erst hielt ich den Begriff für einen Scherz, um die Eiligkeit zu betiteln, mit der wir Menschen durch unser Leben, durch unser Business sausen. Aber nein: „Sofortness“ ist tatsächlich der ganz ernstgemeinte Begriff für den Zeittakt des 21. Jahrhunderts. Sagt auch Sascha Lobo, seines Zeichens Berliner Szene-Blogger. Er spricht gar von einem Diktat der maximalen Beschleunigung, um in der globalisierten Welt überleben zu können.

Was ist eigentlich Zeit?
Ist es nicht das, was wir alle gerne hätten, aber scheinbar nie oder nur selten haben? Etwas, das man sich nicht einfach mal so eben kaufen kann? Auch dann nicht, wenn es uns das Sprichwort „Zeit ist Geld“ immer wieder glauben machen will. Was hält heutzutage so viele Menschen davon ab, sich einfach Zeit zu nehmen …, innezuhalten …, zu verweilen?

Mag sein, Zeitknappheit ist in unserer nach wie vor männlich geprägten Gesellschaft durchaus eine Art Prestige. Oft scheint eine Person umso wichtiger, je voller ihr Terminkalender ist, je häufiger ihr Handy klingelt. Hingegen laufen diejenigen, die Frei-Zeit haben, manchmal bereits Gefahr, sich als Faulenzer oder erfolglose Müßiggänger verdächtig zu machen.

Die globalisierte Welt ist extrem schnelllebig geworden.
Dabei ist das ultimative Überangebot an Produkten und Dienstleistungen aller Art längst keine Errungenschaft der Wohlstandsgesellschaft mehr, sondern nährt vielmehr in erster Linie die Angst, das vordergründig Beste und Wichtigste zu versäumen. Angst als Wirtschaftsfaktor? Hier greift das archetypische Jagd-Prinzip des „Kriegers“/der „Amazone“.

Eigentlich – so sollte man meinen – müssten wir Zeit im Überfluss haben. Zahlreiche Innovationen wie das Auto, die Spülmaschine oder die allgegenwärtigen Tablets und Smartphones erleichtern uns das Leben, sparen (Arbeits)Zeit im Alltag. Aber das Gegenteil ist offensichtlich der Fall. Wir füllen „Lücken“ im Kalender rasch und mühelos mit neuen Verpflichtungen. Und schon wird es wieder eng.

Doch was lehrt uns schon der wunderbare Autor Michael Ende in seinem Werk MOMO: Zeit ist kein Anlagegut, das sich aufsparen lässt. Zeit ist vielmehr ein sehr wertvolles Lebensgut, für das wir uns bewusst entscheiden müssen!

Wahrnehmungsübung 1: Kennen Sie Ihre Energie-Bilanz?

Also: Woher erhalten Sie Energie?
Und wohin fließt Ihre Energie?

Nach einer Stichwortsammlung tragen Sie die Begriffe in ein Torten-Diagramm an – und geben jedem „Energie-Tortenstück“ die entsprechende Größe, die es in Ihrem aktuellen Lebensrhythmus hat.

Übrigens: Das englische Wort für „Bilanz“ im betriebswirtschaftlichen Kontext lautet „Balance Sheet“.

Wahrnehmungsübung 2: Welche Rollen-Hüte tragen Sie?
Also, welche Rollen und Funktionen haben Sie – privat wie unternehmerisch – übernommen?

Hier empfehle ich nach der Stichwortsammlung ein Säulen-Diagramm mit dem Werten von 1 (minimaler Wert) bis 10 (maximaler Wert) zur Darstellung.

Hängen Sie Ihre Energie-Bilanzen an die Wand und treten Sie ein Stück zurück. Wie fühlen sich die Gewichtungen für Sie an? Sind Sie damit stimmig?
Oder wünschen Sie, vielmehr brauchen Sie, andere Aspekte und Anteile für Ihr Ihre Erfolgsbalance als Selbständige?

Zeit für eine Neuordnung?
Zeit für das Lebensunternehmertum, das Ihnen JETZT entspricht!

Gerne ermutige und inspiriere ich Sie in diesem Prozess: Schenken Sie sich eine SeminarAuszeit „Das Geheimnis Ihre Erfolges!“ – die ich vom 5 bis 7. März 2015 in Kooperation mit der IHK-Akademie Westerham durchführe.

Hier erfahren Sie mehr und melden sich  am besten gleich an: https://akademie.muenchen.ihk.de/bildung/Existenzgr%C3%BCndung-2-Das-Geheimnis-Ihres-Erfolges-SeminarAuszeit-f%C3%BCr-Selbst%C3%A4ndige-auf-Neuen-Wegen/6317


Veränderung beginnt mit dem Beenden.
Und endet mit dem Neubeginn.“

„Auszeiten sind Anderszeiten: Sich bewusst FreiRäume schaffen!

Auch die Pause gehört zum Rhythmus.“ (Stefan Zweig)

August und September sind für viele Menschen die wichtigsten Ferienmonate. In manchen Ländern – beispielsweise Italien – ist im August gar eine ganze Nation auf großer Siesta. Wenn Sie „die schönsten Wochen des Jahres“ nicht (nur) an irgendeinem Strand oder auf Städte-Exkursionen verbringen (wollen), lade ich Sie ein:

Zu (ent)spannenden Expeditionen in Ihrem ganz alltäglichen (Business)Leben. Um sich neue FreiRäume zu gestalten, die über die eigentliche „AndersZeit“ hinaus Wirkung entfalten werden.

Es geht darum, Kontrapunkte zu dem oft eng getakteten Alltag zu setzen, den wir auch als selbständige UnternehmerInnen als „Hamsterrad“ empfinden können. Da scheint es mit der Selbstbestimmung nicht weit her, mit all den „muss“, „müsste“ und „sollte“-Paketen, die wir wahlweise vor uns her schieben oder hinter uns her ziehen. Und die uns, bei langen Transportwegen – um mal im Bild zu bleiben – gefühlsmäßig wie Blei am Hals hängen, die Luft nehmen, nicht mehr wirklich voranbringen oder auch zur Ruhe kommen lassen. Manchmal sind es große, noch öffter viele kleine Pakete, die die Räume (zu) eng machen für ein lustvolles Unternehmen.

Und wir sind doch UnternehmerInnen – und nicht UnterlasserInnen :-)


1. Expedition: Einladung zu „Leuchtturm-Tagen“!

Sie haben es sicher schon einmal real erlebt: Von einem Berggipfel oder hohen Gebäude auf das bunte Treiben hinunter zu blicken, verändert zwangsläufig die Gesamtschau. Wenn wir nicht mehr scheinbar verworrenes Teil inmitten des Spiels sind, sondern räumlich Abstand schaffen, gewinnen wir notwendige Distanz sowie Überblick gleichermaßen.

Als Münchnerin habe ich mit dem Olympiaturm oder den Bergen des Umlandes ja tatsächlich gute „Aussichtsplattformen“. Genauso gut kann aber das Stadtleben – nicht nur für sogenannte „Land-Eier“ :-) – oder ein Museumsbesuch funktionieren. Es ist auch wunderbar, in die Natur raus zu gehen!
Wichtig ist nur: Anders als üblich. Und Sie fühlen sich wohl dabei!

Ihre Begleiter: Ein Notizbuch mit vielen leeren Seiten (idealerweise blanko, also ohne Linien oder Karos) sowie schöne, verschiedenfarbige Stifte. Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf. Spüren Sie ihnen nach.
Es gibt keinerlei im üblichen Sinne zu bewertendes Ergebnis, das Sie vorweisen müssen – weder für sich selbst, noch für jemand anders!

Was immer Ihnen an Gedanken, Ideen oder Bildern erscheint, notieren bzw. skizzieren Sie es. Allerdings kommt in der Nachbetrachtung so manch Spannendes zum Vorschein.

Wiederholen Sie Ihre offenen „Leuchtturm-Tage“ sooft Sie Lust darauf haben!
Sie können sie später auch gezielter zum Themen-Tagen machen: Also mit einer bestimmten Fragestellung aussteigen! Beispielsweise auch wie nachfolgend beschrieben.


2. Expedition: Einladung zur „Vollendung“!

Haben Sie auf Ihren ersten offenen „Leuchtturm-Tagen“ Spielfelder entdeckt, in denen es darum geht, eine Reihe von Dingen zum guten Abschluss zu bringen? Also den Kreis zu schließen! Sei es eine Steuererklärung oder die Ablage.
Oder ein klärendes Gespräch. Oder, oder, oder …!
Anstatt weiterhin Selbst-Entschuldigungen für den Aufschub zu (er)finden: nehmen Sie sich bewusst „Vollendungs-Zeiten“.

Gehen Sie eine Aufgabe nach der anderen fokussiert und konzentriert an. Und hören Sie erst auf, wenn ein Thema nach dem anderen tatsächlich beendet ist. Wo nötig, nehmen Sie bitte fachliche bzw. kräfte-mäßige Unterstützung in Anspruch!

Als motivierendes Dankeschön belohnen sich selbst genüsslich nach jeder vollendeten Aufgabe!
Ziel dieser (in der Regel mehrtägigen) Expedition ist es, die „energetische Rohrverstopfung“ zu lösen.
Und ganz praktisch darum, JETZT zu tun, was (über)fällig ist.

 

3. Expedition: Einladung zum „Abschied“!

Hör auf zu reiten, das Pferd ist tot!“ – sagt ein indianisches Sprichwort, das es launig auf den Punkt bringt. Manchmal ist eine „Leuchtturm“-Erkenntnis: Die Kanäle sind so verstopft, weil wir etwas am Leben halten, dass seine beste Zeit schon hinter sich hat (manchmal auch nie wirklich hatte?). Sozusagen eine Existenz auf der „Reste-Rampe“ führt. Da wir es aber nach wie vor mit Energie (in Zeit, Aufmerksamkeit und/oder Geld) versorgen, die allerdings keinen befähigenden Ertrag schöpft, auf längere Sicht ein im wörtlichen Sinne erschöpfendes Investment.

Dazu gehören auch Business-Angebote, die nur noch auf dem Papier stehen. Aber „eigentlich“ nicht mehr gebucht werden. Vielleicht, weil sie Ihnen (nicht mehr) entsprechen? Möglicherweise haben Sie nur daran festgehalten, bis „etwas Besseres“ nachkommt? Welch schwieriges und zumeist endloses Unterfangen: Weil jeder Wandel mit dem Loslassen beginnt, mit dem Platz schaffen für das Neue. Auch, oder gerade, wenn dies noch kein „Gesicht“ hat.

Aber, wie sollten Sie es auch erkennen, wenn Sie so mit der „Reste-Rampe“ beschäftigt sind …

 

4. Expedition: Einladung zum „Querpass“!

In dem wir an ungewöhnlichen Orten oder in anderen Spielfeldern unterwegs sind, entdecken wir oft unver-mutet Zugänge und Einsichten zu naheliegenden Lösungen. Vielleicht auch zu neuen Business-Angeboten.

So erlebte ich es vor vielen Jahren selbst: Weil ich erstens auf meinen Erkundungs-Wanderungen in den Garchinger Isarauen durch Naturbeobachtung und das Laufen an sich nicht nur viel Spaß und Erholung, sondern auch zahlreiche frische Ideen gewann, und zweitens keine eigenen Praxisräume hatte, war ich auch mit einigen Clientinnen unterwegs auf „Schuster’s Rappen“.

Et voilà: Es entstand „WALKing-ABOUT“ – der etwas andere BeratungsWeg!
Und im Laufe der Zeit noch einige neue Angebote mehr, so dass ich mittlerweile kaum noch in geschlossenen Räumen arbeite :-)

 

5. Expedition: Einladung zu „Spielstunden“!

Früh morgens aufstehen. Sich dann treiben lassen, von einer Beschäftigung zur nächsten. Sich Tagträumereien hingeben. Genießen, was gerade ist: Wer Kinder hat, oder ein gutes Erinnerungsvermögen, weiss wovon ich spreche. Gönnen auch Sie sich als „Große“ in Ihrer AndersZeit einen ganz Tag lang wieder Spielstunden, in denen nichts Sinnvolles geschehen „MUSS“!

In denen Sie einfach von früh bis spät mit dem fließen, worauf Sie spontan Lust haben. Und: Vielleicht erleben Sie dann auch wieder, wie lang so ein Tag sein kann :-)

 

6. Expedition: Einladung zum persönlichen „Kraftplatz“!

Kreieren Sie sich einen Platz in Ihren eigenen vier Wänden als Haus-Altar. Dabei gilt es keine äußere Form zu erfüllen, sondern Ihrer intuitiven Gestaltungsfreude zu folgen. Das heisst, Sie wählen das passenden Tischchen, Schränkchen oder Regal, reinigen es gründlich und dekorieren es liebevoll mit Gegenständen, die Sie und das, was Sie lieben, repräsentieren. Vielleicht sind es Muscheln oder Steine, die Sie von Reisen mitgebracht haben. Fotos von besonderen Orten, Herzensmenschen, von sich selbst. Schöne Spiegel. Ermutigende Zitate. Kerzen oder Räucherstäbchen-Halter. Folgen Sie Ihrem Herzen.

Wichtig ist nur: Alles, was Sie auf Ihrem Haus-Altar platzieren, spendet Ihnen Freude und Kraft, zaubert Ihnen stets auf’s Neue ein Lächeln ins Gesicht!

Mein magischer Moment: Ich entdeckte dabei (wieder), wie viele Steine ich von allen möglichen Reisen und Wanderungen mitgebracht hatte. Und zwar seit Kindesbeinen an! Dies floss dann auch in die Neugestaltung meiner Website ein … :-)

Gönnen Sie sich nun täglich Ihr ganz persönliches Ritual zu TagesBeginn und TagesEnde, um durchzuatmen und innezuhalten. Wenn Sie wie ich Tagebuch-SchreiberIn sind, können Sie auch dies auch als Ritual in Ihre tägliche Gedenkzeit einbinden. Probieren Sie einfach spielerisch aus, was Sie wie stärkt: Es ist ja ganz exklusiv IHRE Zeit.

Übrigens: Ihr Haus-Altar ist auch ein guter Ort, um scheinbar Gegensätzliches miteinander zu arrangieren!
Gerade, wenn dies in der meßbaren Realität (noch) nicht gelungen scheint. So schaffen Sie bereits energetisch eine Einheit und laden Möglichkeiten zur äußeren Umsetzung ein. Ich arbeite hier zudem unterstützend mit den „SIGNs“ – den Impulskarten von Jwala Gamper (mehr unter
www.sign.ag).

 

Zum guten Schluß noch eine launige Lese-Empfehlung:


„Auszeit! Der Perlinger-Weg ins Glück.“

Kabarettistin und Schauspielerin, Musikerin und Sängerin, Autorin – Sissi Perlinger ist ein Gesamtkunstwerk! Von wie viel Tiefe die scheinbar mühelose Leichtigkeit und ihr frecher Wortwitz getragen sind, offenbar sich in diesem wunderbaren Buch: Das sie natürlich auch auf die Bühne bringt!

Die aktuellen Termine erfahren Sie unter www.sissi-perlinger.de
Ihr Buch ist erschienen im Südwest-Verlag unter ISBN 978-3-517-08624-8.
Weitere Informationen unter
www.suedwest-verlag.de

Erfolgsbalance_Ich bin eine Meisterin, die übt!

„Willkommen auf dem Weg zum Lebensunternehmertum 2014!“

„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden!“
gibt uns der dänische Philosoph Sören Kierkegaard mit auf den Sprung ins Neue Jahr.
Und das Magazin „Psychologie heute“ zitiert in seiner aktuellen Ausgabe aus einer Studie des amerikanischen Psychologieprofessors Roy Baumeister (Florida State University): „Glück empfinden wir in der Regel nur im Augenblick. Einen Sinn im Leben zu finden verlangt dagegen, eine Brücke von der Vergangenheit zur Zukunft zu schlagen!“

Reflektieren, Vergangenes einordnen, Sinnhaftigkeit im Geschehenen finden – und loslassen: Das sind auch Bestandteile der Resilienz und Selbstführungskraft, die uns als Selbständige ausmachen. Erst wenn ich aus der Ruhe heraus, mit Abstand ein abgelaufenes Geschäftsjahr betrachte, kann ich anschließend mein stimminges Geschäftsmodell, meine Strategie für die nächsten zwölf Monate zu kreieren.

Zum Jahreswechsel 2013/2014 möchte ich Ihnen folgende Impuls-Fragen auf den Weg geben:

  • Was bedeutet es, sein Leben mit allen Höhen und Tiefen anzunehmen – anstatt fortwährend zu hadern mit allem, was hätte anders laufen sollen?
  • Welche Kraft wird frei, wenn wir den Blick auf die Gegenwart richten – und wahrnehmen, was ist: Innehalten statt Beschleunigung ohne Maß?
  • Wie fühlen Sie sich, wenn Sie sich wahrnehmen als die aktuell bestmögliche Version Ihrer selbst: Und darauf vertrauen, dass Upgrades in Form von Erfahrungen, Begegnungen und Einschichten stets rechtzeitig „geliefert“ werden?
  • Was entsteht, wenn Sie sich Ihre Intention vergegenwärtigen, sich auf das ausrichten, was Sie im Neuen Jahr bewirken wollen – mit Ihren Talenten, Ihrem Wissensschatz, Ihren Erfahrungen: Statt nur ein Ziel nach dem anderen zu formulieren, anzustreben, zu erreichen – und irgendwann erschöpft auf der Strecke zu bleiben?
  • Was vermag zu entstehen, entlang des täglichen Weges, wenn wir mit allen Sinnen unterwegs sind: Uns erfreuen an den vermeintlich kleinen Dingen – und empfänglich für das, was wir Synchronizität oder Zufall nennen?

Wenn Sie diesen Impuls-Fragen in meinen Begleitung tiefer auf den Grund gehen möchten, dann lade ich Sie herzlich ein zu den „OasenTagen für Selbständige“!
Dieses besondere Resilienz-Coaching findet erstmals vom 16. bis 19. Januar sowie 6. bis 9. Februar 2014 in Thermalkurort Bad Griesbach (niederbayerisches Rottal) statt: Wellness für Sie und Ihr Business!
Mehr erfahren Sie unter www.business-spirit.de

Übrigens: Was verbirgt sich hinter dem Begriff “Resilienz”?

Hier beschreibe ich mein Verständnis von Veränderungskompetenz: “Resilienz” – ich nenne sie unsere “Bambus-Qualität” – ist keine Fähigkeit, die wir vollumfänglich in die Wiege gelegt bekommen (je nach spiritueller Sichtweise erhalten wir aber unser jeweiliges Grundsetting der LebensRunde).

Vielmehr ist sie eine Erfahrungs-Wissenschaft: Mit jedem Erleben, Erfahren, Durchstehen trainieren wir also unseren “Resilienz-Muskel” und bereichern unser inneres Schatzkästchen um gelebtes mentales Handwerkszeug. Dabei macht es grundsätzlich keinen Unterschied, ob wir den jeweiligen Anlass positiv oder negativ werten, ob die Trainings-Einheit freiwillig und unfreiwillig geschieht.

Allerdings steht uns ein freiwilliges Training meist sehr viel leichter und rascher als kraftvolle und kraftspendende Ressource im Bewusstsein zur Verfügung. Freiwilligkeit verstehe ich in diesem Kontext als “Hingabe an die sich verändernde Situation”.

Der Begriff “Resilienz” kommt ursprünglich aus der Materialforschung und wird dort mit “Elastizität” übersetzt. In den 1950er Jahren hielt er Einzug in die Psychologie.

Wünsche und Träume sind Botinnen meiner Seele! Ziele, deren Verwirklichungsweg noch nicht gebahnt ist!

Wenn ich an meine Kinderzeit zurückdenke, dann war das Träumen oft der Ausweg, mich in schwierigen Situationen an eine Kraftquelle anzudocken. Innezuhalten, wenn es um mich herum allzu hektisch, unübersichtlich oder streitbar wurde. Was in meiner Familie leider häufiger vorkam, und leider regelmäßig zu Weihnachten. „Alle Jahre wieder!“ hatte für mich daher lange Zeit gar keinen besinnlichen Klang.

Aber ich erkenne im Rückblick, dass ich mit meinen sogenannten Tagträumen einen ganz persönlichen Zugang zur Meditation und Visualisierung gefunden hatte. Den ich auch heute als „Große“ so praktiziere. Ein Geschenk, welches mir das Leben zunächst in wenig schöner Verpackung überreichte.

Ich glaube, das erleben wir mit so einigen „Lebens-Geschenken“ – die wir willentlich nicht auf unseren Wunschzettel ans Universum geschrieben hätten. Oder wie auch immer wir die höchste Instanz bezeichnen mögen. Sie hört ohnehin auf alle Namen, die Menschen für sie finden. Wissend, dass uns die persönliche Ansprache hilft im Kontakt mit dem Un(be)greifbaren.

Zur Beginn der „staden Zeit“, zur Wintersonnwende, zum Jahreswechsel möchte ich Sie herzlich einladen, sich einen persönlichen Rückblick zu gönnen! Die enorme Beschleunigung im Außen führt auch zur rasanten Taktung im Innen – und wir vergessen allzu schnell, welche Lebens-Geschenke uns schon zuteil wurden: wofür wir dankbar sein dürfen. Anstatt nur das nächste „haben wollen“ zu benennen. Was eher für Mangeldenken, denn für Füllebewusstsein spricht.

Was erinnern Sie? Schenken Sie sich eine besondere Reflektions-Zeit!
Betrachten Sie zum Jahresfinale die Ereignisse, Entwicklungen und Begegnungen der zwölf Monate 2013 – so, als ob Sie ein Festtags-Album anschauen: Bescherung für Sie – Monat für Monat. Reisen Sie aufmerksam in Gedanken zurück und durchleben Sie die wesentlichen Etappen noch einmal: Nehmen Sie zur Unterstützung Ihren Terminkalender zur Hand. Falls Sie (wie ich) Tagebuchschreiberin sind, nutzen Sie auch diese Aufzeichnungen. Wenn Sie sich eine Jahreskollage angefertigt haben – ebenfalls her damit!
Ich binde sogar den buchhalterischen Jahresabschluss in dieses Ritual ein und gebe ihm damit einen völlig anderen Stellenwert :-)

„Veränderung beginnt mit dem Beenden …
Es beginnt also mit dem würdigen Abschluss! Die sogenannten Rauhnächte vom 21. Dezember bis 6. Januar sind dafür energetisch ein idealer Zeit-Rahmen.

Was hat dies mit Wünschen und Träumen zu tun? ALLES! Denn, nur wenn ich regelmäßig Inventur mache, ehrlich und wertschätzend bilanziere, erkenne ich:

  • WAS hat sich WIE in meinem Jahr erfüllt?
  • Rückblickend WIE zu meinem Wachstum beigetragen?
  • WAS durfte/musste ich abschließen?
  • WAS hat seine Zeit gehabt? Darf noch gehen!
  • WELCHE SeelenBotinnen geleiten mich ins Neue Jahr?
  • Wollen als Ziele 2014 ihre Erfüllung finden?

und endet mit dem Neuanfang.“
Eröffnen Sie gereinigt den Neuen Zyklus!

Wenn Sie diesen kraftvollen Jahres-Rückblick im wohlwollenden Kreis von Gleichgesinnten zelebrieren wollen, dann lade ich Sie herzlich ein:

Zur SeminarAuszeit „Das Geheimnis Ihres Erfolges!“ vom 5. bis 7. Dezember 2013 in die traumhaft gelegene IHK-Akademie Westerham: Hier geht’s zu näheren Infos mit Buchungscoupon: http://www.muenchen.ihk.de/de/veranstaltungen/VDetail.jsp?eventid=00m-0001jm-001

Herzlich willkommen sind Sie auch zur „InitiationsFeier im Rad des Wandels“ am 21. Dezember 2013 von 18.00 bis 24.00 Uhr ins „HeideHaus“ in München-Fröttmaning. Gerne lasse ich Ihnen Ihre persönliche Einladung zukommen!

Doch jetzt erst einmal: einen gelassenen, freudigen 1. Advent mit leckeren Plätzchen, Glühwein und allem, was für Sie sonst noch dazu gehört :-)

 

 

 

Bewusst anders erfolgreich!

Macht Erfolg glücklich? Oder Glücklichsein erfolgreich?

Ich glaube, das ist wie bei der Sache mit der Henne und dem Ei: da gibt es auch keine eindeutige Antwort. Was beide – also Erfolg und Glück – aber in jedem Fall gemein haben, sind ganze „Billy“-Regalmeter voller Ratgeber-Literatur. Und täglich kommen neue Werke hinzu. Zugegeben, so einige fanden in den letzten zwei Jahrzehnten auch den Weg in meine Bücherregale.

Seit ich vor einigen Wochen den Beitrag über mein persönliches Glücks-Geheimnis gepostet habe, erlebe ich viele berührende Gespräche, erhalte ebensolche eMails und Postings. So kommt mir die „Themenwoche Glück“ in der ARD vom 16. bis 23. November 2013 http://www.ard.de/home/themenwoche/Ausblick__Das_passiert_waehrend_der_ARD_Themenwoche/508442/index.html mit zahlreichen Reportagen, Filmen und Aktionen – doch gerade recht, um den nächsten Ball ins Feld zu werfen. Eben den nach der Verbindung von Erfolg und Glück!

Ergebnis oder Erlebnis – was zählt?
Wenn man den Ratgeber-Empfehlungen folgen will, gibt es für beide Disziplinen in der Tat vieles zu „machen“: wahlweise Strategien, Checklisten oder Tagebücher … und natürlich muss man es richtig machen! Will man die zahlreichen Gebrauchsanweisungen konsequent umsetzen, kommt man eigentlich zu nichts anderem mehr. Denken sich offenbar auch die LeserInnen und geben nach motiviertem Start wieder auf. Bis zum nächsten Erfolgs- oder Glücks-Buch?

Irgendwie fühlt sich das alles sehr nach einem bekannten (und meiner Ansicht nach überholt einseitigen) Leistungsprinzip mit bewert- und (vor)zeigbaren Ergebnissen an: nur haben wir dann, neben den üblichen Statussymbolen des Erfolges, auch noch die Yoga-Dauerkarte und den nach Fengshui gestylten Vorgarten als sogenannte ‚Insignien des Glücks‘ vorzuweisen. Willkommen im Hamsterrad 2.0!

Damit wir uns richtig verstehen: Yoga kann wunderbar inspirierend für Körper und Geist wirken und die Philosophie des Fengshui ebenso – wenn wir ihnen von Herzen folgen! Wenn das eine oder andere wirklich zu uns passt – und wir darin entspannt SEIN können. Also eher Nichtmachen, stattdessen Erleben. Mit dem Spüren nach Stimmigkeit. Gefolgt von einem bewussten Handeln. Und manchmal auch von bewusstem Verzicht.

Denn, wenn ich den Weg nicht als freudvoll empfinde, wie soll ich dann die Ergebnisse ehren können? Vielleicht erleben wir ja auf dem Weg auch immer öffter den sogenannten Flow – also das Aufgehen in einer Tätigkeit! Spätestens da liegen Erfolg und Glück doch ganz nah beieinander, oder …?

Wie sehen Sie das?
Wie fühlt sich Ihr Erfolg-haben an?
Und wie Ihr Glücklich-sein?

 

Ich freue mich sehr über Ihre Kommentare!

Nochmal der Link zur ARD-Themenwoche: http://www.ard.de/home/themenwoche/Ausblick__Das_passiert_waehrend_der_ARD_Themenwoche/508442/index.html

Und wenn Sie in meiner Begleitung über Ihre Erfolgs- und Glücks-Geheimnisse  als LebensunternehmerIn reflektieren wollen: Willkommen zur IHK-SeminarAuszeit vom 5. bis 7. Dezember 2013 – http://www.muenchen.ihk.de/de/veranstaltungen/VDetail.jsp?eventid=00m-0001jm-001

Weniger bedeutet nicht, dass was fehlt: Es bedeutet, das Wesentliche wiederzuentdecken!

 

Das Geheimnis meines Glücks …

Ich kam am vergangenen Freitag erfüllt, aber auch ein wenig erschöpft von einem Workshop und wie häufig nach intensiver Beratungsarbeit hatte ich Lust auf etwas Herzhaftes. So machte ich am Hauptbahnhof spontan Station bei einer Fastfood-Kette.

Während ich noch auf mein Menü wartete, kam plötzlich ein Fragen-Trio bei mir an:
„Wie kann man nur so glücklich sein?
Wie machen Sie das? Verraten Sie mir Ihr Rezept?“

Sie können sich vorstellen, dass ich einigermaßen verblüfft aufschaute – und in die müden Augen der jungen Damen blickte, die mir gerade meine Bestellung auf dem Tablett anrichteten. Berührt, aber auch leicht irritiert zahlte ich und anwortete schließlich:

„Danke, dass Sie mir heute diese Fragen zum Geschenk machen – ich werde darüber nachdenken!“

Und das tat ich an diesem Wochenende bei einem WALKingABOUT in den Garchinger Isarauen – mit folgenden Erkenntnissen, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte:

Das Geheimnis meines ganz persönlichen Glücks ist es, 

  • dass ich meine Herausforderungen in den vergangenen zehn Jahren (Scheitern, Insolvenz, Pflege, Tod, ALGII-Bezug, Burnout) überstanden habe,
  • dass ich schlussendlich all dies in einem für mich sinnvollen Kontext verarbeiten und eingeordnen kann: und die Erlebnisse immer leichter als Ressource nutze,
  • dass ich nirgendwo anders sein will, als ich es im Moment bin: mit allen Sinnen,
  • dass ich selbst niemand anderes sein will, als ich es im Hier und Jetzt bin: nur so kann ich mein Potenzial er-leben – und es mit anderen Menschen teilen,
  • dass ich auch meine Grenzen er-kenne, sie mehr und mehr respektieren und liebevoll annehmen kann: es ist wie es ist,
  • dass ich immer besser weiß, welche Wachstums-Bedingungen ich brauche: und immer mutiger darin werde, sie mir zu kreieren – und sie einzufordern,
  • dass ich mich gut genug an dunklere Zeiten erinnere, um nicht übermütig oder maßlos zu werden,
  • dass ich verzichten kann, mein Ehrgeiz und mein Erwartungsdruck (selbst kreiert, wie nach und von Außen projeziert) mich nicht länger dominieren: ich mich um so mehr über die unerwarteteten „Geschenke des Lebens“ freuen kann – und sie von Herzen annehme!

Manchmal sind diese unerwartet wertvollen Geschenke eben Fragen, die uns innehalten lassen. Vielleicht mögen Sie meinen Impuls-Beitrag zum Anlass nehmen, Ihre eigenen Antworten neu zu entdecken …

Ein besonderes „Frage-Antwort“-Event ist das „LifeWorkCamp“ für Menschen, die gemeinsam Ideen für eine gesunde Lebens- und Arbeitskultur kreieren wollen: am 25. und 26. Oktober im Stuttgarter Literaturhaus – Sie können sich noch bis 22.10.2013 anmelden: www.lifeworkcamp.de!

Und beispielsweise dort mit mir über Glücks-Geheimnisse und mehr sinnieren: http://www.lifeworkcamp.de/profil/danielle-loehr-garching.html

Positionierung: Von der Freiheit der Wahl!

Um eines vorweg zu nehmen: Wir können uns eigentlich nicht nicht positionieren. Ob wir eindeutig einen Standpunkt „pro“ oder „contra“ einnehmen oder uns „alle Möglichkeiten offen halten“ – es ist immer ein Statement, das wir damit abgeben. Eines, mit dem wir uns in ein bestimmtes energetisches Fahrwasser begeben, in unserer Selbstwahrnehmung. Und eines, nach dem uns unsere Mitmenschen künftig verorten.

Eine Positionierung ist also eine Orientierungshilfe. Der Andere weiß, wofür ich stehe. Was er von mir erwarten, bekommen kann. Zu welchen Voraussetzungen. In welcher Art. Zu welcher Zeit. In der stetig wachsenden Informationsflut und ungeheuren Angebotsvielfalt ist mein eindeutiges und gehaltvolles Statement also ein echtes Geschenk für meine Mitmenschen.

Grund genug, sich vor allem als Selbständige/r klar, eindeutig und anziehend zu präsentieren! 

Warum tun sich viele Menschen so schwer mit einer bewusst gesetzten Positionierung?

Sich selbst im unternehmerischen/beruflichen Kontext als „Produkt“ zu betrachten, das einen „Nutzen“ für andere hat, widerstrebt uns. Diese funktionale Betrachtungsweise erscheint zu unmenschlich. Besonders im Heilwesen und anderen, sehr persönlichen Dienstleistungen treffe ich auf diese (blockierende) Sichtweise. Was sich dann häufig als Flut von Methoden und Einzel-Angeboten bei gleichzeitigem Mangel auf dem Konto ausdrückt.

Meine Erfahrung aus über 19 Beratungsjahren: Die wenigsten Menschen nehmen sich als „Gesamt-Kunstwerk“ wahr: Haben also ihre Lebensgeschichte mit allen Aspekten – schulischen und fachlichen Ausbildungen, naturgegebenen Talenten, erworbenen Fähigkeiten und Erfahrungen, Wertigkeiten, Beziehungsnetzen – betrachtet. Darauf sind wir nicht „geeicht“.
Und noch seltener bringen wir die Vielfalt einer Biographie selbst-wertschätzend in Zusammenhang – und erkennen unseren „roten Faden“. Stattdessen sehen wir uns als defizitäre Wesen, die scheinbar nichts wirklich so perfekt können oder wissen, dass es kurz und knackig auf einer Visitenkarte stehen darf.

Aber, an welchen – und vor allem an wessen Maßstäben messen wir uns?

 

Wer bin ich? Und wenn ja, wieviele?“
Richard David Precht brachte es im Titel seines Bestsellers mit wenigen, höchst launigen Worten auf den Punkt: Genau das sind die ersten Kernfragen der Positionierung. Im alltäglichen Leben ebenso wie im selbst-unternehmerischen Sein. Ganz nebenbei sind Buch und Autor ein echtes Paradebeispiel für unser Thema!

Als LebensunternehmerIn die eigenen Antworten zu entdecken, ist eine spannende und intensive Reise. Dabei dürfen Sie alle Stationen Ihres Entwicklungsweges nachzeichnen, ihnen nachspüren, Zusammenhänge erkennen, Lernaufgaben annehmen, Widersprüche auflösen und Vergangenes würdigend abschließen. Schritt für Schritt. Sie lenken die Aufmerksamkeit von Außen nach Innen – mehr und mehr auf die Aspekte und Bereiche, die heute Ihren Mittelpunkt bilden, sozusagen Ihre Essenz.
Daraus wiederum erwachsen die Geschäftsideen, die IHNEN wahrhaft entsprechen.

Ihre Einzigartigkeit ist der Schlüssel.
Und: sie ist nichts aufgesetztes, nichts künstlich geschaffenes! Sie SIND ebenso einzigartig, ein Unikat, wie jedes Wesen auf diesem Planeten. Und genau diese Einzigartigkeit dürfen Sie leben!!! Ihren Beitrag zum großen Ganzen bitte auch im unternehmerischen Kontext mutig ausdrücken. Das ist es, was wir später als authentische Vermarktung bezeichnen.
Doch zurück zur Positionierung.

Die Entdeckungsreise beginnt auf Ihrer „Biographischen Landkarte©“.
Auf dieser zeigt auch sehr schnell, zu welchen Menschen (oder anderen Wesen) sie eine besondere Beziehung hatten/haben und worin sie bestand. Auf ihr können Sie nachvollziehen, in welchen Umfeldern und in welchen Situationen Sie bevorzugt auf welche Weise agiert haben. Worin also Ihr jeweiliger Beitrag zum Gesamten bestand.

Was hat die Welt davon, dass es mich gibt?
Sie ahnen es: Jetzt geht es schon um die sogenannten „Zielgruppen“ – und es entstehen sich auch bereits sogenannte „Lösungen“. Denn, wir Menschen kaufen keine Produkte oder Dienste, sondern Lösungen für Probleme, die unser Leben erleichtern und/oder bereichern sollen. Unsere künftigen KundInnen müssen folglich also „Problem-InhaberInnen“ sein, um von unseren Lösungen zu profitieren, nicht wahr? Anderenfalls haben wir nichts voneinander: Daran ändert auch die knackigste Verkaufsoffensive nichts! 

Ein Bekenntnis zu mir selbst ist die Basis.
Alles, was ich als LebensUnternehmerIn offeriere, darf und muss aus mir selbst heraus entstehen. Aufgeladen sein mit meiner Neugier, Kraft und Leidenschaft. Nur dann kann ich auch Andere mit meinem unternehmerischen Sein und Tun begeistern. Und Andere können wirklich mit mir in Resonanz gehen. Weil wir auf der gleichen Frequenz, dem gleichen Kanal senden und empfangen. Ergo, eine leichte Geschäftsbeziehung aufbauen können.

Ich nenne dies eine „Energetische Positionierung©“.

In welchem Kontext sich diese noch auswirkt?
Mehr dazu am kommenden Sonntag – den 29. September 2013 …