Wünsche und Träume sind Botinnen meiner Seele! Ziele, deren Verwirklichungsweg noch nicht gebahnt ist!

Wenn ich an meine Kinderzeit zurückdenke, dann war das Träumen oft der Ausweg, mich in schwierigen Situationen an eine Kraftquelle anzudocken. Innezuhalten, wenn es um mich herum allzu hektisch, unübersichtlich oder streitbar wurde. Was in meiner Familie leider häufiger vorkam, und leider regelmäßig zu Weihnachten. „Alle Jahre wieder!“ hatte für mich daher lange Zeit gar keinen besinnlichen Klang.

Aber ich erkenne im Rückblick, dass ich mit meinen sogenannten Tagträumen einen ganz persönlichen Zugang zur Meditation und Visualisierung gefunden hatte. Den ich auch heute als „Große“ so praktiziere. Ein Geschenk, welches mir das Leben zunächst in wenig schöner Verpackung überreichte.

Ich glaube, das erleben wir mit so einigen „Lebens-Geschenken“ – die wir willentlich nicht auf unseren Wunschzettel ans Universum geschrieben hätten. Oder wie auch immer wir die höchste Instanz bezeichnen mögen. Sie hört ohnehin auf alle Namen, die Menschen für sie finden. Wissend, dass uns die persönliche Ansprache hilft im Kontakt mit dem Un(be)greifbaren.

Zur Beginn der „staden Zeit“, zur Wintersonnwende, zum Jahreswechsel möchte ich Sie herzlich einladen, sich einen persönlichen Rückblick zu gönnen! Die enorme Beschleunigung im Außen führt auch zur rasanten Taktung im Innen – und wir vergessen allzu schnell, welche Lebens-Geschenke uns schon zuteil wurden: wofür wir dankbar sein dürfen. Anstatt nur das nächste „haben wollen“ zu benennen. Was eher für Mangeldenken, denn für Füllebewusstsein spricht.

Was erinnern Sie? Schenken Sie sich eine besondere Reflektions-Zeit!
Betrachten Sie zum Jahresfinale die Ereignisse, Entwicklungen und Begegnungen der zwölf Monate 2013 – so, als ob Sie ein Festtags-Album anschauen: Bescherung für Sie – Monat für Monat. Reisen Sie aufmerksam in Gedanken zurück und durchleben Sie die wesentlichen Etappen noch einmal: Nehmen Sie zur Unterstützung Ihren Terminkalender zur Hand. Falls Sie (wie ich) Tagebuchschreiberin sind, nutzen Sie auch diese Aufzeichnungen. Wenn Sie sich eine Jahreskollage angefertigt haben – ebenfalls her damit!
Ich binde sogar den buchhalterischen Jahresabschluss in dieses Ritual ein und gebe ihm damit einen völlig anderen Stellenwert :-)

„Veränderung beginnt mit dem Beenden …
Es beginnt also mit dem würdigen Abschluss! Die sogenannten Rauhnächte vom 21. Dezember bis 6. Januar sind dafür energetisch ein idealer Zeit-Rahmen.

Was hat dies mit Wünschen und Träumen zu tun? ALLES! Denn, nur wenn ich regelmäßig Inventur mache, ehrlich und wertschätzend bilanziere, erkenne ich:

  • WAS hat sich WIE in meinem Jahr erfüllt?
  • Rückblickend WIE zu meinem Wachstum beigetragen?
  • WAS durfte/musste ich abschließen?
  • WAS hat seine Zeit gehabt? Darf noch gehen!
  • WELCHE SeelenBotinnen geleiten mich ins Neue Jahr?
  • Wollen als Ziele 2014 ihre Erfüllung finden?

und endet mit dem Neuanfang.“
Eröffnen Sie gereinigt den Neuen Zyklus!

Wenn Sie diesen kraftvollen Jahres-Rückblick im wohlwollenden Kreis von Gleichgesinnten zelebrieren wollen, dann lade ich Sie herzlich ein:

Zur SeminarAuszeit „Das Geheimnis Ihres Erfolges!“ vom 5. bis 7. Dezember 2013 in die traumhaft gelegene IHK-Akademie Westerham: Hier geht’s zu näheren Infos mit Buchungscoupon: http://www.muenchen.ihk.de/de/veranstaltungen/VDetail.jsp?eventid=00m-0001jm-001

Herzlich willkommen sind Sie auch zur „InitiationsFeier im Rad des Wandels“ am 21. Dezember 2013 von 18.00 bis 24.00 Uhr ins „HeideHaus“ in München-Fröttmaning. Gerne lasse ich Ihnen Ihre persönliche Einladung zukommen!

Doch jetzt erst einmal: einen gelassenen, freudigen 1. Advent mit leckeren Plätzchen, Glühwein und allem, was für Sie sonst noch dazu gehört :-)

 

 

 

Bewusst anders erfolgreich!

Macht Erfolg glücklich? Oder Glücklichsein erfolgreich?

Ich glaube, das ist wie bei der Sache mit der Henne und dem Ei: da gibt es auch keine eindeutige Antwort. Was beide – also Erfolg und Glück – aber in jedem Fall gemein haben, sind ganze „Billy“-Regalmeter voller Ratgeber-Literatur. Und täglich kommen neue Werke hinzu. Zugegeben, so einige fanden in den letzten zwei Jahrzehnten auch den Weg in meine Bücherregale.

Seit ich vor einigen Wochen den Beitrag über mein persönliches Glücks-Geheimnis gepostet habe, erlebe ich viele berührende Gespräche, erhalte ebensolche eMails und Postings. So kommt mir die „Themenwoche Glück“ in der ARD vom 16. bis 23. November 2013 http://www.ard.de/home/themenwoche/Ausblick__Das_passiert_waehrend_der_ARD_Themenwoche/508442/index.html mit zahlreichen Reportagen, Filmen und Aktionen – doch gerade recht, um den nächsten Ball ins Feld zu werfen. Eben den nach der Verbindung von Erfolg und Glück!

Ergebnis oder Erlebnis – was zählt?
Wenn man den Ratgeber-Empfehlungen folgen will, gibt es für beide Disziplinen in der Tat vieles zu „machen“: wahlweise Strategien, Checklisten oder Tagebücher … und natürlich muss man es richtig machen! Will man die zahlreichen Gebrauchsanweisungen konsequent umsetzen, kommt man eigentlich zu nichts anderem mehr. Denken sich offenbar auch die LeserInnen und geben nach motiviertem Start wieder auf. Bis zum nächsten Erfolgs- oder Glücks-Buch?

Irgendwie fühlt sich das alles sehr nach einem bekannten (und meiner Ansicht nach überholt einseitigen) Leistungsprinzip mit bewert- und (vor)zeigbaren Ergebnissen an: nur haben wir dann, neben den üblichen Statussymbolen des Erfolges, auch noch die Yoga-Dauerkarte und den nach Fengshui gestylten Vorgarten als sogenannte ‚Insignien des Glücks‘ vorzuweisen. Willkommen im Hamsterrad 2.0!

Damit wir uns richtig verstehen: Yoga kann wunderbar inspirierend für Körper und Geist wirken und die Philosophie des Fengshui ebenso – wenn wir ihnen von Herzen folgen! Wenn das eine oder andere wirklich zu uns passt – und wir darin entspannt SEIN können. Also eher Nichtmachen, stattdessen Erleben. Mit dem Spüren nach Stimmigkeit. Gefolgt von einem bewussten Handeln. Und manchmal auch von bewusstem Verzicht.

Denn, wenn ich den Weg nicht als freudvoll empfinde, wie soll ich dann die Ergebnisse ehren können? Vielleicht erleben wir ja auf dem Weg auch immer öffter den sogenannten Flow – also das Aufgehen in einer Tätigkeit! Spätestens da liegen Erfolg und Glück doch ganz nah beieinander, oder …?

Wie sehen Sie das?
Wie fühlt sich Ihr Erfolg-haben an?
Und wie Ihr Glücklich-sein?

 

Ich freue mich sehr über Ihre Kommentare!

Nochmal der Link zur ARD-Themenwoche: http://www.ard.de/home/themenwoche/Ausblick__Das_passiert_waehrend_der_ARD_Themenwoche/508442/index.html

Und wenn Sie in meiner Begleitung über Ihre Erfolgs- und Glücks-Geheimnisse  als LebensunternehmerIn reflektieren wollen: Willkommen zur IHK-SeminarAuszeit vom 5. bis 7. Dezember 2013 – http://www.muenchen.ihk.de/de/veranstaltungen/VDetail.jsp?eventid=00m-0001jm-001

Weniger bedeutet nicht, dass was fehlt: Es bedeutet, das Wesentliche wiederzuentdecken!

 

Das Geheimnis meines Glücks …

Ich kam am vergangenen Freitag erfüllt, aber auch ein wenig erschöpft von einem Workshop und wie häufig nach intensiver Beratungsarbeit hatte ich Lust auf etwas Herzhaftes. So machte ich am Hauptbahnhof spontan Station bei einer Fastfood-Kette.

Während ich noch auf mein Menü wartete, kam plötzlich ein Fragen-Trio bei mir an:
„Wie kann man nur so glücklich sein?
Wie machen Sie das? Verraten Sie mir Ihr Rezept?“

Sie können sich vorstellen, dass ich einigermaßen verblüfft aufschaute – und in die müden Augen der jungen Damen blickte, die mir gerade meine Bestellung auf dem Tablett anrichteten. Berührt, aber auch leicht irritiert zahlte ich und anwortete schließlich:

„Danke, dass Sie mir heute diese Fragen zum Geschenk machen – ich werde darüber nachdenken!“

Und das tat ich an diesem Wochenende bei einem WALKingABOUT in den Garchinger Isarauen – mit folgenden Erkenntnissen, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte:

Das Geheimnis meines ganz persönlichen Glücks ist es, 

  • dass ich meine Herausforderungen in den vergangenen zehn Jahren (Scheitern, Insolvenz, Pflege, Tod, ALGII-Bezug, Burnout) überstanden habe,
  • dass ich schlussendlich all dies in einem für mich sinnvollen Kontext verarbeiten und eingeordnen kann: und die Erlebnisse immer leichter als Ressource nutze,
  • dass ich nirgendwo anders sein will, als ich es im Moment bin: mit allen Sinnen,
  • dass ich selbst niemand anderes sein will, als ich es im Hier und Jetzt bin: nur so kann ich mein Potenzial er-leben – und es mit anderen Menschen teilen,
  • dass ich auch meine Grenzen er-kenne, sie mehr und mehr respektieren und liebevoll annehmen kann: es ist wie es ist,
  • dass ich immer besser weiß, welche Wachstums-Bedingungen ich brauche: und immer mutiger darin werde, sie mir zu kreieren – und sie einzufordern,
  • dass ich mich gut genug an dunklere Zeiten erinnere, um nicht übermütig oder maßlos zu werden,
  • dass ich verzichten kann, mein Ehrgeiz und mein Erwartungsdruck (selbst kreiert, wie nach und von Außen projeziert) mich nicht länger dominieren: ich mich um so mehr über die unerwarteteten „Geschenke des Lebens“ freuen kann – und sie von Herzen annehme!

Manchmal sind diese unerwartet wertvollen Geschenke eben Fragen, die uns innehalten lassen. Vielleicht mögen Sie meinen Impuls-Beitrag zum Anlass nehmen, Ihre eigenen Antworten neu zu entdecken …

Ein besonderes „Frage-Antwort“-Event ist das „LifeWorkCamp“ für Menschen, die gemeinsam Ideen für eine gesunde Lebens- und Arbeitskultur kreieren wollen: am 25. und 26. Oktober im Stuttgarter Literaturhaus – Sie können sich noch bis 22.10.2013 anmelden: www.lifeworkcamp.de!

Und beispielsweise dort mit mir über Glücks-Geheimnisse und mehr sinnieren: http://www.lifeworkcamp.de/profil/danielle-loehr-garching.html

Bewusst anders erfolgreich!

Wendepunkt „Burnout“ – wenn das Ende der Anfang ist!

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s völlig ungeniert!“ (frei nach Wilhelm Busch)

Meine Interpretation von Wilhelm Busch’s launig klingenden Worten: „Heilung und Integration aus uns selbst heraus kann nur geschehen, wenn wir zuvor der Wahrheit ungeschminkt ins Auge blicken.“
Wenn alle Tatsachen auf dem Tisch liegen. Unwiderruflich. Vor uns selbst und vor anderen. So gesehen, bekommt „Offenbarungs-Eid“ für mich einen völlig neuen Klang.

Und wenn das Gesetz der Resonanz uns den Weg weist, dann sind „Burnout“ (auf menschlicher Ebene), „Insolvenz“ (auf wirtschaftlicher Ebene) und der Energie-Kollaps (auf Umwelt-Ebene) die einzig wirklich relevanten Engpässe, an den wir zu arbeiten haben. Und sie stehen alle miteinander in Verbindung, sind ein Anderes des Gleichen. Diesen Aufgabenfeldern widmen wir uns: um unserer Selbst willen, jede/r Einzelne für sich! Miteinander. In gesunder Ko-Operation!  

Veränderung beginnt mit dem Beenden. Und endet mit dem Neuanfang.“

Ich habe diese Worte meines geistigen Mentors William Bridges im Laufe meines bewegten 50jährigen Lebens mit reichlich ErLeben gefüllt: Meine Verwandlungen wurden dabei mehrfach, und auf verschiedenen Ebenen, vom „Ausgebrannt-Sein“ eingeleitet: Ich betrete also als „Expertin aus Berufung“ die Bühne.

Ja, es ist mir wahrlich fast nichts mehr fremd. Aus meiner Selbsterfahrung sowie der Begleitung anderer Menschen ist so eine Schatzkiste an „Überlebens“-Werkzeugen entstanden. Vor allem aber, und dafür bin ich unendlich dankbar, ein tiefes Verständnis um die Zusammenhänge, die ich in diesem Impuls-Beitrag anspreche.
Dieses innere Wissen gibt mir eine neue Sicherheit, mit dem was kommt, umzugehen. Und das, was war, einzuordnen ohne Groll. Es auf diese Weise loszulassen. Denn, da machen wir uns bitte nichts vor: Krisen sind kein Sonntags-Spaziergang.

Sich einzugestehen, dass man in einer Karriere „gegen die Wand gefahren ist“, eine Traum-Wohnung (wahlweise -Haus oder -Büro) aufgrund der Kostenbelastung oder aus anderen Gründen längst zum Albtraum mutierte, ist im Wortsinn desillusionierend. ALGII-Unterstützung oder gar eine sogenannte „geordnete“ Insolvenz zu beantragen konfrontiert zutiefst. Einen geliebten Angehörigen schrittweise an die Demenz zu verlieren oder als Mensch „in den besten Jahren“ selbst am Ende des körperlich Machbaren angelangt zu sein, kann Todesängste auslösen. Und durch den „Infarkt der Seele“ – wie ich den mentalen Burnout bezeichne – breitet sich pure Sinnlosigkeit aus.
Aber, man kann es überleben! Will heißen: Ich habe es überlebt.
So, nun ist es raus. Das ist also mein Outing. Danke, Wilhelm Busch.

Durch die Krise in die Kraft.
Als unverbrüchliche Optimistin habe ich mich zudem entschieden, die Schätze meines Weges mit Ihnen zu teilen. Frank und frei mit allen Menschen, für die sie wertvoll sein können. Denen, die sie wertschätzen wollen! Denn, nach dem Ansatz der „Salutogenese“ (Schatzsuche statt Fehlerfahndung), glaube ich ebenfalls an die Sinnhaftigkeit einer jeden Erfahrung.
 
Der Nobelpreisträger Albert Einstein lernte aus seinen Experimenten, dass erst im Chaos eine Neuordnung möglich wird: dass selbiges eine Grundvoraussetzung dafür ist. Es handelt sich also auch durch die naturwissen-schaftliche Brille betrachtet bei jedweden Krisen, unabhängig von ihrer Dimension, um einen absolut „normalen“ Prozess!

Ich erkannte und begriff: Es gibt einen „GrundLebenszyklus“, der sich seit jeher durch ALLE Daseinsbereiche zieht. Immer, ständig: Ob ich damit einverstanden bin oder nicht. Dieses Prinzip ist einfach größer – bedarf nicht unserer menschlichen Zustimmung. Aber derzeit erleben wir alle, was geschieht, wenn wir lange genug gegen den GrundLebenszyklus denken und handeln: Er erteilt uns (über)fällige Lektionen.

 
Ich habe ich diesen Zyklus in einem „Rad des Wandels©“ sichtbar gemacht. Ihn darin in 4 EnergiePhasen und mit 12 Handlungsetappen benannt, um bewusster und praxisbezogen damit arbeiten zu können:
Veränderung – Entwicklung – Wachstum – Vollendung.
Wenn ich dem „Rad des Wandels©“ folge, die EnergiePhasen beispielsweise auch an den 4 Jahreszeiten (Winter – Frühling – Sommer – Herbst) ausrichte, entsteht automatisch ein Kompass für meine „Zyklische (Unternehmens)-Entwicklung“. Er zeigt mir, wann ich im natürlichen Energie-Fluss in welcher Qualität handele. Beziehungsweise handeln sollte, um mit der NaturKraft „pro“ zu agieren. Wie es auch die asiatischen Kampfkünste vermitteln. Anstatt meine Tatkraft „im Kampf gegen“ und zur unangemessenen Zeitpunkt zu vergeuden.
Zu erschöpfen. Womit wir wieder beim „Burnout“ angelangt sind.

Zudem zeigten sich mir in der Selbsterforschung verbindende „Tugenden“ des Ressourcen-Managements – die besonders für uns Solo-UnternehmerInnen wahlweise unterstützend oder blockierend sind.

Doch darüber mehr in meinem nächsten Beitrag … am 18. Oktober 2013

Weitere Impulse zum Thema „Burnout“:

Vom 10. bis 18. Oktober findet in München die „4. Woche für Seelische Gesundheit“ mit einer Vielzahl von Vorträgen, Workshops und Gesprächskreisen – getragen durch verschiedene Veranstalter und ReferentInnen – statt: Mehr erfahren Sie unter www.woche-seelische-gesundheit.de

Im ZDF lief am Sonntag, den 6. Oktober „Einmal Leben bitte!“ – ein sehenswerter Fernsehfilm, der den schmalen Grat der Mehrfach-Erwartung und -Belastung von Lebensunternehmerinen gut darstellt. Er steht auch auf Video zur Verfügung: 
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1997578/Einmal-Leben-bitte#/beitrag/video/1997578/Einmal-Leben-bitte

Energetische Positionierung heißt: Schatzsuche statt Fehlerfahnung!

Schwingen Sie als LebensUnternehmerIn in Ihrer Erfolgsbalance©?

Wir erleben sie, wenn unsere Erwartungen, Fähigkeiten und Möglichkeiten in Harmonie, in einem GleichGewicht stehen – und sie bildet sich anschaulich auf 5 WirkEbenen ab: Aufeinander aufbauend, ineinander fließend, einander bedingend, sind diese so etwas wie ein Kompass für Erfolgsbalance©. Also ein Ordnungs- und Leitsystem für unser Denken und das daraus resultierende Handeln als EntrepreneurIn.

Um Ihnen dazu ein Bild zu geben: Stellen Sie sich einen groß gewachsenen prächtigen Baum vor! 

Die Krone – sie ist unsere „Öffentliche WirkEbene“.
Die Hauptäste – bilden unsere „Monetäre“ und „Organisatorische WirkEbene“ ab.
Der Stamm – verkörpert unsere „Strategische WirkEbene“.
Die Wurzeln – sie stellen unsere „Mentale WirkEbene“ dar.

 
Basis für eine Energetische Positionierung und die Justierung unserer individuellen Erfolgsbalance ist also die Mentale WirkEbene!

Unser Wurzelwerk ist zudem die Keimzelle dessen, was wir auch als „Resilienz“ bezeichnen. Also, wie wir die Herausforderungen, Chancen und Krisen – somit die Erfahrungen und Erlebnisse unseres persönlichen wie beruflichen/unternehmerischen Lebensweges betrachten und bewältigen – sie in eine für uns sinnhafte Ordnung bringen. Und daraus gestärkt und befähigt weitergehen.

Manchmal scheint uns das leichter möglich. Dann fließen wir mit der Veränderung. Und manchmal sind wir länger mit einem ungeordneten Etwas im Rucksack unterwegs. Dann hängen und knabbern diese Erlebnisse und Erfahrungen an uns, wie ‚Maden am Wurzelwerk‘. Schwächen unser SelbstVertrauen und unseren inneren Frieden. Viele Teilnehmende meiner Workshops und Beratungen berichten in diesen Worten davon.

Und ich habe es auf auf meinem Lebensweg selbst so erlebt.
Doch ich weiss auch: In dem Moment, in dem ich mir ein solches „Päckchen“ (wieder) genau anschaue, es annehme und „einbaue“ – also Verbindungen zu anderen, bereits (ein)geordneten Lebenserfahrungen herstelle -, kann ich erkennen, welche Lehre ich aktuell ziehen kann. Beziehungsweise soll, in einem höheren spirituellen Kontext.

Denn genau darum geht es doch in unserem persönlichen Wachstum, oder? Zu erfahren, zu lernen, zu wachsen – immer und immer und immer wieder auf’s Neue!
 

Wenn es nicht meinem Wachstum dienen würde, wäre es nicht geschehen!“

Sch …! Wie oft hat mich dieser Satz schon zum wenig damenhaften Fluchen gebracht! Ganz besonders in den letzten Jahren, die für mich viele und harte Prüfungen bereitstellten! Aber er wurde jedes Mal hundertprozentig Realität. Häufig zeigt es sich erst im Nachhinein. Doch immer öffter erleb(t)e ich es schon im Moment des anderen Betrachtens. Und genau daraus sind alle (!) meine Geschäftsideen entstanden! Wirklich alle! Inklusive der wunderbaren Werkzeuge, mit denen ich auf SeminarAuszeiten arbeite.

So verstanden bedeutet „Energetische Positionierung“ auch: das, womit ich mich auf der „Öffentlichen WirkEbene“ zeige, was ich an Menschen weiterreiche, ist aus mir erwachsen. Damit kann ich eine völlig andere Haltung einnehmen als bei rein kopfgesteuert angelernten Methoden. Und gewinne eine viel bewusstere Präsenz und Strahlkraft als Unternehmerin!

Sie spüren, in dieser anderen, erweiterten Wahrnehmung liegt für Sie eine Möglichkeit? Dann untersuchen Sie – Schritt für Schritt – die (ungeordneten) Lebenserfahrungen, also Herausforderungen, Chancen und Krisen dieses Jahres.

Fragen, die Ihnen eine Ordnung geben:
– Was ist realistisch passiert?
– Wie habe ich es bisher interpretiert?
– Gibt mir diese Interpretation (immer noch) Mut und Kraft?
– Was verändert sich, wenn ich mit obigem „Zaubersatz“ spazieren gehe?
– Welche Qualitäten gelangen ans Licht?
– Welche neuen Möglichkeiten kann ich entdecken?


Meine Empfehlung: Notieren Sie alle Gedanken und Wahrnehmungen schriftlich! Nur was geschrieben ist, bleibt. Gegebenenfalls können Sie auch skizzieren oder zeichnen. Oder in ein Diktiergerät (Handy-Funktion!) sprechen und später aufschreiben.

Ich empfehle auch, mit solchen Themen in die Natur zu gehen: Gönnen Sie sich regelmäßig Ihre ‚Zeit der inneren Natur‘ im ‚Schutzraum der äußeren Natur‘! Und: Haben Sie bitte liebevoll Geduld mit sich auf diesem Weg in eine neue Erfolgsbalance©.

Um ein neues GleichGewicht geht es auch auf der Veranstaltung, zu der ich Sie herzlich einlade:
„Wie können wir wirtschaftliche Herausforderungen innovativ meistern und gleichzeitig kreativ, motiviert und gesund sein?“ Dieser Frage gehen wir beim LifeWorkCamp am 25./26. Oktober 2013 im Stuttgarter Literaturhaus gemeinsam auf den Grund.
Wichtig: Auf Barcamps gibt es kein festgefügtes „große Experten-kleine Konsumenten“-Prinzip: Stattdessen sind alle LebenUnternehmerInnen in wechselseitigen Präsentationen, Gesprächskreisen und Workshops im fließenden Wissens- und Erfahrungs-Austausch miteinander!
Sie fühlen sich angesprochen?
Dann erfahren Sie hier mehr www.lifeworkcamp.de.

Ich freue mich sehr, Ihnen dort zu begegnen!
Mit welchen Impulsen ich dabei bin? Das darf ich den nächsten Tagen intuitiv wachsen … mehr in meinem nächsten Beitrag am 6. Oktober 2013 :-)

 

 

 

Positionierung: Von der Freiheit der Wahl!

Um eines vorweg zu nehmen: Wir können uns eigentlich nicht nicht positionieren. Ob wir eindeutig einen Standpunkt „pro“ oder „contra“ einnehmen oder uns „alle Möglichkeiten offen halten“ – es ist immer ein Statement, das wir damit abgeben. Eines, mit dem wir uns in ein bestimmtes energetisches Fahrwasser begeben, in unserer Selbstwahrnehmung. Und eines, nach dem uns unsere Mitmenschen künftig verorten.

Eine Positionierung ist also eine Orientierungshilfe. Der Andere weiß, wofür ich stehe. Was er von mir erwarten, bekommen kann. Zu welchen Voraussetzungen. In welcher Art. Zu welcher Zeit. In der stetig wachsenden Informationsflut und ungeheuren Angebotsvielfalt ist mein eindeutiges und gehaltvolles Statement also ein echtes Geschenk für meine Mitmenschen.

Grund genug, sich vor allem als Selbständige/r klar, eindeutig und anziehend zu präsentieren! 

Warum tun sich viele Menschen so schwer mit einer bewusst gesetzten Positionierung?

Sich selbst im unternehmerischen/beruflichen Kontext als „Produkt“ zu betrachten, das einen „Nutzen“ für andere hat, widerstrebt uns. Diese funktionale Betrachtungsweise erscheint zu unmenschlich. Besonders im Heilwesen und anderen, sehr persönlichen Dienstleistungen treffe ich auf diese (blockierende) Sichtweise. Was sich dann häufig als Flut von Methoden und Einzel-Angeboten bei gleichzeitigem Mangel auf dem Konto ausdrückt.

Meine Erfahrung aus über 19 Beratungsjahren: Die wenigsten Menschen nehmen sich als „Gesamt-Kunstwerk“ wahr: Haben also ihre Lebensgeschichte mit allen Aspekten – schulischen und fachlichen Ausbildungen, naturgegebenen Talenten, erworbenen Fähigkeiten und Erfahrungen, Wertigkeiten, Beziehungsnetzen – betrachtet. Darauf sind wir nicht „geeicht“.
Und noch seltener bringen wir die Vielfalt einer Biographie selbst-wertschätzend in Zusammenhang – und erkennen unseren „roten Faden“. Stattdessen sehen wir uns als defizitäre Wesen, die scheinbar nichts wirklich so perfekt können oder wissen, dass es kurz und knackig auf einer Visitenkarte stehen darf.

Aber, an welchen – und vor allem an wessen Maßstäben messen wir uns?

 

Wer bin ich? Und wenn ja, wieviele?“
Richard David Precht brachte es im Titel seines Bestsellers mit wenigen, höchst launigen Worten auf den Punkt: Genau das sind die ersten Kernfragen der Positionierung. Im alltäglichen Leben ebenso wie im selbst-unternehmerischen Sein. Ganz nebenbei sind Buch und Autor ein echtes Paradebeispiel für unser Thema!

Als LebensunternehmerIn die eigenen Antworten zu entdecken, ist eine spannende und intensive Reise. Dabei dürfen Sie alle Stationen Ihres Entwicklungsweges nachzeichnen, ihnen nachspüren, Zusammenhänge erkennen, Lernaufgaben annehmen, Widersprüche auflösen und Vergangenes würdigend abschließen. Schritt für Schritt. Sie lenken die Aufmerksamkeit von Außen nach Innen – mehr und mehr auf die Aspekte und Bereiche, die heute Ihren Mittelpunkt bilden, sozusagen Ihre Essenz.
Daraus wiederum erwachsen die Geschäftsideen, die IHNEN wahrhaft entsprechen.

Ihre Einzigartigkeit ist der Schlüssel.
Und: sie ist nichts aufgesetztes, nichts künstlich geschaffenes! Sie SIND ebenso einzigartig, ein Unikat, wie jedes Wesen auf diesem Planeten. Und genau diese Einzigartigkeit dürfen Sie leben!!! Ihren Beitrag zum großen Ganzen bitte auch im unternehmerischen Kontext mutig ausdrücken. Das ist es, was wir später als authentische Vermarktung bezeichnen.
Doch zurück zur Positionierung.

Die Entdeckungsreise beginnt auf Ihrer „Biographischen Landkarte©“.
Auf dieser zeigt auch sehr schnell, zu welchen Menschen (oder anderen Wesen) sie eine besondere Beziehung hatten/haben und worin sie bestand. Auf ihr können Sie nachvollziehen, in welchen Umfeldern und in welchen Situationen Sie bevorzugt auf welche Weise agiert haben. Worin also Ihr jeweiliger Beitrag zum Gesamten bestand.

Was hat die Welt davon, dass es mich gibt?
Sie ahnen es: Jetzt geht es schon um die sogenannten „Zielgruppen“ – und es entstehen sich auch bereits sogenannte „Lösungen“. Denn, wir Menschen kaufen keine Produkte oder Dienste, sondern Lösungen für Probleme, die unser Leben erleichtern und/oder bereichern sollen. Unsere künftigen KundInnen müssen folglich also „Problem-InhaberInnen“ sein, um von unseren Lösungen zu profitieren, nicht wahr? Anderenfalls haben wir nichts voneinander: Daran ändert auch die knackigste Verkaufsoffensive nichts! 

Ein Bekenntnis zu mir selbst ist die Basis.
Alles, was ich als LebensUnternehmerIn offeriere, darf und muss aus mir selbst heraus entstehen. Aufgeladen sein mit meiner Neugier, Kraft und Leidenschaft. Nur dann kann ich auch Andere mit meinem unternehmerischen Sein und Tun begeistern. Und Andere können wirklich mit mir in Resonanz gehen. Weil wir auf der gleichen Frequenz, dem gleichen Kanal senden und empfangen. Ergo, eine leichte Geschäftsbeziehung aufbauen können.

Ich nenne dies eine „Energetische Positionierung©“.

In welchem Kontext sich diese noch auswirkt?
Mehr dazu am kommenden Sonntag – den 29. September 2013 …

 

Bewusst anders erfolgreich!

„Erfolg ist das, was erfolgt, wenn ich mir selbst folge!“

 Erfolg ist das, was erfolgt, wenn ich mir selbst folge!“

Mit diesem Statement eröffne ich heute ein für mich neues Wort-Spielfeld als ‚Agentin für Wandel.©‚: ich blogge.

So möge dieser kraftvolle Titel-Satz gleichermaßen inspirierender Selbstausdruck sein, wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung werden. Und mögen Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich motiviert und ermutigt fühlen durch meine Geschichten, Fragen und Empfehlungen Ihren eigenen Pfad zu beschreiten! 

Der Plan entsteht, während ich handele!
Es gab in den letzten Monaten einige persönliche wie unternehmerische Entwicklungen, die ich als Auftakt-Thema hätte nutzen können. Meine Intuition, das Gespür für den richtigen Moment riet mir jedoch: Warte! So wartete ich; bis ich die Bekanntschaft von Regina Mehler machte und die von ihr 2010 gegründete „Women Speaker Foundation“ kennenlernte. Und damit am 2. Juli 2013 einem unerwartet spannenden Thema begegnete:

Beim Kongress „Frauen in der Wirtschaft. Erfolgreich.Vernetzt .“ ging es im Wesentlichen um Frauen in Führungspositionen – so auch um die berühmt-berüchtigte Quotenfrage. Unerwartet reizvoll für mich: zum einen, weil ich mich vor knapp 20 Jahren aus guten Gründen gegen eine sogenannt klassische Karriere – und den umso motivierteren Sprung in die unternehmerische Selbständigkeit entschieden hatte. Zum anderen, weil die Thematik in meiner Zeit im Chefredakteurinnen-Vorzimmer der „Cosmopolitan“ täglich Brot war!

Somit saß ich nun an besagtem Tag im Juli 2013 im voll besetzten Forum der IHK-Akademie am Münchner Ostbahnhof – und feierte quasi Wiedervereinigung. Dass ich mich zeitweise wirklich zurück-gebeamt in die späten achtziger/frühen neunziger Jahre fühlte, lag vor allem daran, dass die Vereinbarkeit zwischen „Leben“ und „Arbeiten“ – interessanterweise „Work-Life-Balance“ genannt – scheinbar nicht erwachsen geworden ist. „Erwachsen“ heißt in meinem Verständnis: von Fragen, Bedürfnissen (und mittlerweile drängendem Bedarf) zu echten, umsetzbaren Konzepten gereift – und zwar durch diejenigen, die doch bekundetermaßen größtes Interesse daran haben: Frauen!

Einladung zu Life-Entrepreneurship!
Als Positionierungs-Expertin für Selbständige sage ich: Das ist ein riesiger Markt, der da vor uns liegt, mein Damen! Mit enormer Zielgruppe – Menschen, für die freudiges Arbeiten ein Teil ihres erfüllten Lebens ist. Aber selten DAS Leben!

Und, ich stelle in meinen Einzelberatungen wie Seminaren keinen Unterschied fest: weder ist Lebensqualität ein per se weibliches oder männliches Thema, noch angestellten- oder selbständigen-spezifisch. Es ist schlicht ein menschliches Grundbedürfnis! Dennoch gibt es, weil Menschen eben unterschiedlich sind, aber auch individuelle Sichtweisen und Bedürfnisse, die einzelne für sich und/oder in einer Gemeinschaft (Familie und Firma genannt) verwirklichen wollen. Aus wirtschaftlicher Perspektive betrachtet: welch ein geniales Spielfeld für kreativen (weiblichen) UnternehmungsGeist!

Lebens-Unternehmerin sein heißt: Die Zeit ist JETZT – und wir gestalten sie!
Inititalzündung für meinen Blog-Start ist nun der „SUMMIT 2013“ am vergangenen Freitag, veranstaltet von Regina Mehler und ihrer „Women Speaker Foundationen“ – mit zahlreichen gehaltvollen Vorträgen rund um „Diversity und Change Management“ in Unternehmen und sehr berührenden Begegnungen. Dafür sage ich von Herzen „DANKE“!

In meinem Aufruf zum Lebensunternehmertum, liebe Leserinnen, hat mich der WSF-Summit in mehrerlei Hinsicht bestärkt … Doch, darüber mehr in meinem nächsten Beitrag – am 22. September 2013.

 

Kennen Sie das Geheimnis Ihres Erfolges?

„Nichts kann existieren ohne Ordnung.
Nichts kann entstehen ohne Chaos.“ (Albert Einstein)

Das Blogprojekt zu Resilienz, Stressintegration und Burnoutprävention bei Solo-Selbständigen: Zwischen Euphorie und Burnout? Oder wie funktioniert Energiemanagement im Flow?©

img_0100kopf2.jpg Ein herzliches Grüssgott – mein Name ist Danielle G. Löhr!

Als Agentin für Wandel.© lebe ich meine Leidenschaft: Menschen und ihre Unternehmungen zu reVitalisieren! Seit 1994 begleite ich in Einzelgesprächen, SeminarAuszeiten und EmpowermentTafelrunden vorwiegend Solo-Selbständige zu Resilienz, Achtsamkeit und Selbstführungskraft auf neuen Wegen.

Ausgelöst durch sehr persönliche – und als Solo-Entrepreneurin damit ebenso unternehmerische – Erfahrungen, die sich so oder ähnlich auch in Erlebnissen zahlreicher Clientinnen und Clienten widerspiegeln sowie meiner darauffolgenden intensiven Recherchen zum Themenfeld „Stress und Burnout“ stellte ich fest: Es gibt zwar sehr fundierte Fach- und Selbsthilfe-Literatur. Das Thema wird mittlerweile breit und offen in Print- und Onlinemedien behandelt. Und bundesweit finden sich auch verschiedenste Coaching- und Seminarangebote.

Jedoch: Teilweise völlig entgegen-gesetzten Stressoren und Herausforderungen von selbst-unternehmerischen Menschen (im Vergleich zu Menschen, die sich in einem Angestelltenverhältnis befinden) finden darin keine Berücksichtigung. Auch weibliche Biographien, ebenso wie ganzheitliche und spirituelle Sichtweisen bleiben unterbelichtet. Somit sind angebotene Methoden und Tipps nur bedingt hilfreich und nutzbar für Menschen mit einem erweiterten Lebensbewusstsein, wie ich auch in eigener Erfahrung immer wieder feststellte.

Selbständig = Selbst & Ständig?!

Ich habe den Wink des Schicksals verstanden und entschieden, dass ich hier diese Lücke füllen will: Mit meinem authentischen, praxisnahen Impuls-Blog zur Persönlichkeits- und Unternehmensentwicklung, zu Stressintegration und Burnoutprävention!

„Bewusst anders erfolgreich!“ – so lautet unsere Devise als LebensunternehmerInnen der Neuen Zeit!