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Die Farbe der Stille … und: Wege entstehen, in dem ich sie gehe!

Welche Farbe hat die Stille?“

Diese Frage stellte ich vor einigen Monaten meiner Clientin Elke Schlichtig – Grafikdesignerin und Farbcoach (www.corporate-line.de) . Nun spielte Elke sie mir zurück, für ihren nächsten Blogbeitrag.

Ich nehme mir den Raum, dieser Frage in Stille nachzuspüren … stelle verschiedene Bezüge zu Naturerlebnissen her: ein nebliger Novembertag, eine dunkle sternenklare Nacht, die Wüste zu jeder Tages- und Nachtzeit, schneebedeckte Berge, ein Sommerabend mit Lieblingsbuch und Rotwein auf dem Balkon. Allesamt äußere Spiegel, die mich innerlich ruhig werden lassen. Verbunden damit sind verschieden Farbeindrücke – von grau über tiefes dunkelblau, von orange über weiß, bis dunkelrot.

Doch eigentlich, so spricht es immer wieder in mir, hat Stille nur eine Farbe: SCHWARZ!

Schwarz nimmt alles zurück, bietet keinerlei Ablenkung, zentriert ebenso leicht und klar, wie manchmal auch fast brutal. Konfrontierend. Schwarz führt mich zurück an meinen Ursprung: Ich BIN.

Und dennoch lässt dieser schwarze Urgrund jede andere Farbe in einer einzigartigen Strahlkraft ihre Präsenz entfalten. Wie fruchtbare Erde, die neue Lebendigkeit schenkt. Die Prachtvolles erblühen lässt. In die so gleichsam alles Leben zurückkehrt.

Genau diese Qualität hat auch Stille für mich. Sie nimmt alles und sie schenkt alles.

Deswegen ist sie so wesentlich für uns Menschen, die wir in der Berufswelt zur permanenten strahlenden Sichtbarkeit aufgefordert sind. Bewusste Momente der Stille, der Dunkelheit, sind der heilsame Gegenpol für echte Präsenz im Außen. Nur so entsteht Erfolgsbalance©!

Ich erlebe die Stille, besser ich zelebriere sie, in dieser regnerischen August-Woche voller Freude: Ich gehe offline! Gekleidet in meinen schwarzen Kaftan, der mich mit neuem sehr kurzen Haarschnitt fast wie eine buddhistische Nonne aussehen lässt, denke ich beim kurzen Blick in den Spiegel, breite ich seit Sonntag jeden Morgen eine ebenfalls schwarze Tagesdecke auf meinem Bett aus: mein meditatives Auszeit-Lager.
Dort nehme ich Platz. Übe mich Immer und immer wieder im bewussten Atmen, spüre nach, lasse meine Gedankenpferdchen einfach galoppieren, ohne zu bewerten oder mich zu maßregeln. Von Zeit zu Zeit notiere ich, was mir in den Sinn kommt. Manchmal Worte, manchmal Skizzen. Alles darf, nicht muß. Welch ein Geschenk, singt mein Herz!

Intuitiv nehme ich mein Logbuch (so nenne ich mein Tagebuch) zur Hand, studiere die Einträge zu Erlebnissen und Erfahrungen der vergangenen siebeneinhalb Monate. Welch ein Fülle, erklingt es in meiner Seele!

Und nun? So fragt mein Verstand.
Nun gehen wir in den nächsten Tagen mit all dem, was sein will, auf Wanderschaft, lädt mich meine geistige Führerin freudig ein! Wir lebenspilgern durch Wiesen, Orte und Wälder – und finden, was jetzt unternehmerisch in die Welt getragen werden will!
SENTIDO … das spanische Wort mit zwei Bedeutungen – für Richtung und Sinn – begleitet meinen Lebenspilgerweg, diesmal auf dem Pfad des Jakobsweges von Freising über Dachau bis zum Ammersee.

“Moment!” – ich erinnere, dass ich ja bereits von Garching aus losgehen kann. Direkt vor meiner Haustür beginnt der Weg, der mich durch die Auen entlang der Isar bis nach Freising führt. Häufig machen wir uns das Anfangen eines Vorhabens doch dadurch schwer, dass wir glauben erst noch Bedingungen erfüllen zu müssen, bevor zum Eigentlichen kommen: die bekannten “um-zu”-Aufgaben. Anstatt uns zu fragen, was ist der nächste Schritt – von dort aus, wo ich jetzt stehe! Und so bleibt nur noch, meinen Rucksack zu packen. Drei Tage will ich unterwegs sein, so weit gehen, wie ich eben komme.

Denn: Wege entstehen, in dem ich sie gehe.

Mehr über das SIGNET, welches diesen Blogbeitrag eingangs schmückt, erzähle ich Ihnen nach meiner Rückkehr :-)

Herzlichst, Ihre Danielle G. Löhr

 

 

 

Erfolgsbalance_Körper & Geist mal Ruhe gönnen!

“Sofortness” – die Unkultur eines Lebens auf Abruf: Wie wäre es mit Verfügbarkeitsfasten?”

“Zeit ist Leben. Und je weniger wir daran sparen, umso mehr leben wir im eigentlichen Sinne!”

Willkommen im Paralleluniversum: „Sofortness“ – überall und jederzeit dienst- und erreichbar. Ich nenne es die Unkultur eines Lebens auf Abruf!

Vor einigen Tagen begegne mir diese Wortschöpfung. Erst hielt ich den Begriff für einen Scherz, um die Eiligkeit zu betiteln, mit der wir Menschen durch unser Leben, durch unser Business sausen. Aber nein: „Sofortness“ ist tatsächlich der ganz ernstgemeinte Begriff für den Zeittakt des 21. Jahrhunderts. Sagt auch Sascha Lobo, seines Zeichens Berliner Szene-Blogger. Er spricht gar von einem Diktat der maximalen Beschleunigung, um in der globalisierten Welt überleben zu können.

Was ist eigentlich Zeit?
Ist es nicht das, was wir alle gerne hätten, aber scheinbar nie oder nur selten haben? Etwas, das man sich nicht einfach mal so eben kaufen kann? Auch dann nicht, wenn es uns das Sprichwort „Zeit ist Geld“ immer wieder glauben machen will. Was hält heutzutage so viele Menschen davon ab, sich einfach Zeit zu nehmen …, innezuhalten …, zu verweilen?

Mag sein, Zeitknappheit ist in unserer nach wie vor männlich geprägten Gesellschaft durchaus eine Art Prestige. Oft scheint eine Person umso wichtiger, je voller ihr Terminkalender ist, je häufiger ihr Handy klingelt. Hingegen laufen diejenigen, die Frei-Zeit haben, manchmal bereits Gefahr, sich als Faulenzer oder erfolglose Müßiggänger verdächtig zu machen.

Die globalisierte Welt ist extrem schnelllebig geworden.
Dabei ist das ultimative Überangebot an Produkten und Dienstleistungen aller Art längst keine Errungenschaft der Wohlstandsgesellschaft mehr, sondern nährt vielmehr in erster Linie die Angst, das vordergründig Beste und Wichtigste zu versäumen. Angst als Wirtschaftsfaktor? Hier greift das archetypische Jagd-Prinzip des „Kriegers“/der „Amazone“.

Eigentlich – so sollte man meinen – müssten wir Zeit im Überfluss haben. Zahlreiche Innovationen wie das Auto, die Spülmaschine oder die allgegenwärtigen Tablets und Smartphones erleichtern uns das Leben, sparen (Arbeits)Zeit im Alltag. Aber das Gegenteil ist offensichtlich der Fall. Wir füllen „Lücken“ im Kalender rasch und mühelos mit neuen Verpflichtungen. Und schon wird es wieder eng.

Doch was lehrt uns schon der wunderbare Autor Michael Ende in seinem Werk MOMO: Zeit ist kein Anlagegut, das sich aufsparen lässt. Zeit ist vielmehr ein sehr wertvolles Lebensgut, für das wir uns bewusst entscheiden müssen!

Wahrnehmungsübung 1: Kennen Sie Ihre Energie-Bilanz?

Also: Woher erhalten Sie Energie?
Und wohin fließt Ihre Energie?

Nach einer Stichwortsammlung tragen Sie die Begriffe in ein Torten-Diagramm an – und geben jedem „Energie-Tortenstück“ die entsprechende Größe, die es in Ihrem aktuellen Lebensrhythmus hat.

Übrigens: Das englische Wort für „Bilanz“ im betriebswirtschaftlichen Kontext lautet „Balance Sheet“.

Wahrnehmungsübung 2: Welche Rollen-Hüte tragen Sie?
Also, welche Rollen und Funktionen haben Sie – privat wie unternehmerisch – übernommen?

Hier empfehle ich nach der Stichwortsammlung ein Säulen-Diagramm mit dem Werten von 1 (minimaler Wert) bis 10 (maximaler Wert) zur Darstellung.

Hängen Sie Ihre Energie-Bilanzen an die Wand und treten Sie ein Stück zurück. Wie fühlen sich die Gewichtungen für Sie an? Sind Sie damit stimmig?
Oder wünschen Sie, vielmehr brauchen Sie, andere Aspekte und Anteile für Ihr Ihre Erfolgsbalance als Selbständige?

Zeit für eine Neuordnung?
Zeit für das Lebensunternehmertum, das Ihnen JETZT entspricht!

Gerne ermutige und inspiriere ich Sie in diesem Prozess: Schenken Sie sich eine SeminarAuszeit “Das Geheimnis Ihre Erfolges!” – die ich vom 5 bis 7. März 2015 in Kooperation mit der IHK-Akademie Westerham durchführe.

Hier erfahren Sie mehr und melden sich  am besten gleich an: https://akademie.muenchen.ihk.de/bildung/Existenzgr%C3%BCndung-2-Das-Geheimnis-Ihres-Erfolges-SeminarAuszeit-f%C3%BCr-Selbst%C3%A4ndige-auf-Neuen-Wegen/6317


Veränderung beginnt mit dem Beenden.
Und endet mit dem Neubeginn.“

Achtsamkeitstraining_mit_Doris_Kirch

Weil das Hamsterrad keine Karriereleiter ist: Businessplanning im „Rad des Wandels©“


“Das Hamsterrad ist keine Karriereleiter!”

Diesen trefflich-launigen Satz hörte ich vor einigen Wochen in einem Radiointerview mit Eckhard von Hirschhausen. Wie ich zwischenzeitlich recherchierte, gibt es sogar Seminare, die mit diesen Slogan werben.

Eine Livedemonstration anderer Art erlebte ich jüngst auf einer Gründungsveranstaltung im bayerischen Umland. Zwei Trainer, beide reiferen Jahrgangs – und wie ich weiß, vor einiger Zeit durch Krankheit bereits mit der Endlichkeit ihrer Kräfte konfrontiert, sprachen geradezu stolz über ihre regelmäßigen 80-Stundenwochen sowie „heruntergerissenen Kilometern“. Und natürlich erwarteten sie für diesen Einsatz mindestens Bewunderung, wenn nicht Applaus. Als ob Selbstaufopferung allein schon eine Leistung wäre. “Welches Unternehmerbild geben sie damit denjenigen als Orientierung, die gerade erst in ihr eigenes Business starten?” – dachte ich. Das Publikum dieses Infotages war jedoch größtenteils ebenfalls in der zweiten Lebenshälfte angekommen – und zwischen die meisten Lacher mischten sich ziemlich zweifelnde Blicke: in denen ich die nachfolgende Frage las.

Heisst Selbständigsein: Selbst arbeiten und zwar ständig!“

Aus meiner Erfahrung ein Statement, das sich selbst überlebt hat. Denn die meisten Menschen, die sich in der Lebensmitte persönlich wie beruflich neu orientieren, wünschen sich Selbstverwirklichung, Unabhängigkeit und mehr Zeitsouveränität! Oft gelangen die SpätgründerInnen durch klassische Wendepunkte jenseits der 40 Lenze, wie Krankheit, Angehörigenpflege oder familiäre Trennungen, auf die Neuorientierungsspur. Und immer häufiger auch, weil Leistungsdruck und Tempo im bisherigen Job für sie keine Erfüllung mehr darstellten. So sie es denn jemals waren. Da kommen dann Freistellungen und Abfindungen gerade recht, mit denen nach wie vor viele Arbeitgeber ihre Belegschaften zukunftsfähig machen, ergo verjüngen wollen. Dass dies in mehrerlei Hinsicht eine Milchmädchenrechnung ist, hat so manches Unternehmen immer noch nicht erkannt. Aber das ist ein anderes Thema…

Nach dem ersten Schock ist es für ihre Arbeitnehmer jedoch ein Befreiungsschlag, denn:

Adieu, du Land der Duracell-Hasen!“

Endlich nichts mehr „müssen“, stattdessen nach bislang ungelebten Talenten und Träumen fahnden, endlich Neues Lernen nach eigenem Gusto – endlich durchatmen und einfach mal die Seele baumeln lassen. Um dann mit Ideen, Konzepten und Geschäftsmodellen einen neuen Weg im eigenen Business einzuschlagen!

Darin liegen spannende Möglichkeiten für Jeden – aber auch eine ungewohnte Herausforderung für Viele, wie ich nicht nur aus über 20jährigen Beratungspraxis weiß: die kontinuierliche Selbstführung als LebensunternehmerIn!
Also neben ganz praktischen Aufgaben des Unternehmertums auch zu entscheiden,

  • welches Pensum an Projekten und Terminen stimmig ist?
  • wie sich daraus die Sichtbarkeit und Präsenz im Außen gestaltet – virtuell wie real?
  • wie man kreative Freiräume und Auszeiten ins Geschäftsmodell integriert?
  • und was man auch in punkto Arbeitsstil hinter sich lässt?

Weniger bedeutet nicht, dass etwas fehlt!“

Stellen Sie aber nicht nur als Neu-UnternehmerIn – sondern gerade auch wenn Sie schon länger im selbständigen Business unterwegs sind – einmal Ihr Geschäftsmodell auf den Prüfstand:

  • Stimmt Ihre Leistungs- und Produktpalette (noch) mit dem überein, was Ihnen am Herzen liegt?
  • Welche Angebote werden im bestehenden Format nicht ausreichend nachgefragt, brauchen als zumindest ein „reFraming“? Oder dürfen ganz gehen?
  • Stimmt Ihr Zeiteinsatz (noch) mit dem überein, was Ihnen Lebensqualität beschert? Passen Rhythmus und Takt im Außen zu Ihren „Inneren Archetypen“?
  • Spiegelt Ihre Sichtbarkeitsstrategie (Website/Blog, SocialMedia und Präsenz-Netzwerke) Ihre Positionierung wider?
  • Welche „ausgelebten“ mentalen Überzeugungen dürfen Sie auf den Prüfstand stellen – und in eine zeitgemäße innere Ausrichtung wandeln?
  • Wo entdecken Sie noch einmal Neuland?

Im “Rad des Wandels©” – dem von mir entwickelten Werkzeug für die persönliche Neuausrichtung sowie eine zyklische Unternehmensgestaltung – ist in diesen Wochen energetisch genau der richtige Zeitraum, um den eigenen Standort im Business mit allen Sinnen wahrzunehmen und die Weichen neu zu stellen – in Richtung des Lebensunternehmerstums, das Ihnen jetzt entspricht! Sie wünschen sich hierbei individuelle Expertise und Begleitung?

Dann stehe ich Ihnen gerne in der “UnternehmerInnen-Werkstatt” zur Seite: mehr unter http://www.agentin-fuer-wandel.com/angebote-termine/impulsgespräche-business-profiling/

Oder wünschen Sie sich dazu den Austausch in einer Gruppe Gleichgesinnter: dann ist die SeminarAuszeit das richtige Format für Sie: “Das Geheimnis Ihres Erfolges!” findet vom 5. bis 7. März 2015 zum Sonderpreis von 205 € (drei Tage inklusive Verpflegung!) sowie in Kooperation mit der IHK-Akademie Westerham (zwischen München und Rosenheim gelegen) statt.

Anmeldung bis 24. Februar 2015 unter https://akademie.muenchen.ihk.de/bildung/Existenzgr%C3%BCndung-2-Das-Geheimnis-Ihres-Erfolges-SeminarAuszeit-f%C3%BCr-Selbst%C3%A4ndige-auf-Neuen-Wegen/6317

 

Ich wünsche Ihnen in jedem Fall ein kraftvolles Businessplanning 2015 und freue mich, Sie durch diesen Beitrag dabei zu inspirieren!

Für mehr nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf :-)

Herzliche Grüße
von Danielle G. Löhr
Agentin für Wandel.

Bewusst anders erfolgreich!
https://www.xing.com/profile/DanielleG_Loehr

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Die Zeit ist reif: Reif für einen neuen Entrepreneurship-Geist!

Zeit für lebendige, kreative, kompetente, leidenschaftliche Menschen,
deren Weg und Ziel es ist, Erfolg, Wachstum, Wandel & Entrepreneurship in allen Daseinsbereichen neu zu betrachten.
Durch eine erweiterte, holistische Sicht- und Handlungsweise so selbstverständlich zu verknüpfen,
wie es das 21. Jahrhundert ermöglicht. Und erfordert.

LebensUnternehmende, die echte Lösungen bieten, die MitMenschen wirklich bereichern.
Zu sich selbst führen. Anstatt die Welt immer komplexer machen zu wollen. Mit Produkten, Methoden und Systemen, die eigentlich niemand (mehr) braucht.
Mit Sichtweisen, die sich spürbar überlebt haben!

Als LebensUnternehmerinnen und LebensUnternehmer stehen das innere Anliegen, die Talente und Erfahrungen, die eigene Lerngeschichte im Mittelpunkt.
Die Art des Einbringens wandelt sich, je nach Lebensphase:
– mal angestellt unter einem (großen) Firmendach,
– mal fürsorgend innerhalb der eigenen Familie,
– mal unabhängig als Selbständige,
– mal im ehrenamtlichen Engagement,
– mal im selbstgewählten Sabbatical.

Oder in einer individuell stimmigen Melange dieser Optionen.
Wesentlich ist, etwas zu bewirken für Andere und sich selbst darin zu verwirklichen in einem gut gelebten Leben!

Die Neuen EntrepreneurInnen sind bereit in ihrer Kraft zu schwingen.
Sich ihrer selbst bewusst mit einzigartigen Möglichkeiten ebenso wie in der Akzeptanz von (vorläufigen) Grenzen des Machbaren.
Bereit, ihre Macht – ihre Selbstermächtigung anzunehmen und auszufüllen.
Verantwortung für Wandel, Entwicklung & Wachstum zu tragen.

Und täglich (mindestens) einen Mutanfall zu wagen!

Voneinander lernen. Miteinander wachsen. Gemeinsam gewinnen.
So lautet mein Credo, wenn ich global denke und lokal handele, beflügelt vom Geist der Kooperation!
Meine Leidenschaft ist es, Menschen, Ideen und Möglichkeiten an einen Tisch zu bringen:
Ob virtuell oder im richtigen Leben!
Ob im Seminarraum “Natur” oder an anderen inspirierenden Treffpunkten.
Beispielsweise bei meinem monatlichen “SalonFrühstück für UnternehmerInnen” für jeweils 12 Teilnehmende in Garching (an jedem 25ten, außer Dezember). Mehr dazu erfahren Sie auf www.agentin-fuer-wandel.com


Impulse für Lebenskunst & Erfolgsbalance!
Und hier noch ein kleiner Preview: Am 20. Januar 2015 schlage ich mit dem “SALON GLÜCK” ein weiteres Kapitel auf. Vier Mal jährlich möchte ich Sie mit “Impulsen für Lebenskunst & Erfolgsbalance” inspirieren, verwöhnen und ins Gespräch bringen – rund um das Thema, das uns alle bewegt: GLÜCK!
Mehr erfahren Sie auf www.salon-glück.com

 

Ich freue mich auf unsere nächste Begegnung :-)

Herzlichst,
Ihre/Eure Danielle G. Löhr

P.S.: Apropos “Sabbatical”: Mehr dazu lesen im aktuellen Focus http://www.focus.de/finanzen/karriere/focus-titel-sabbatical-endlich-zeit-fuer-mich_id_4180266.html

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„Auszeiten sind Anderszeiten: Sich bewusst FreiRäume schaffen!

Auch die Pause gehört zum Rhythmus.“ (Stefan Zweig)

August und September sind für viele Menschen die wichtigsten Ferienmonate. In manchen Ländern – beispielsweise Italien – ist im August gar eine ganze Nation auf großer Siesta. Wenn Sie „die schönsten Wochen des Jahres“ nicht (nur) an irgendeinem Strand oder auf Städte-Exkursionen verbringen (wollen), lade ich Sie ein:

Zu (ent)spannenden Expeditionen in Ihrem ganz alltäglichen (Business)Leben. Um sich neue FreiRäume zu gestalten, die über die eigentliche „AndersZeit“ hinaus Wirkung entfalten werden.

Es geht darum, Kontrapunkte zu dem oft eng getakteten Alltag zu setzen, den wir auch als selbständige UnternehmerInnen als „Hamsterrad“ empfinden können. Da scheint es mit der Selbstbestimmung nicht weit her, mit all den „muss“, „müsste“ und „sollte“-Paketen, die wir wahlweise vor uns her schieben oder hinter uns her ziehen. Und die uns, bei langen Transportwegen – um mal im Bild zu bleiben – gefühlsmäßig wie Blei am Hals hängen, die Luft nehmen, nicht mehr wirklich voranbringen oder auch zur Ruhe kommen lassen. Manchmal sind es große, noch öffter viele kleine Pakete, die die Räume (zu) eng machen für ein lustvolles Unternehmen.

Und wir sind doch UnternehmerInnen – und nicht UnterlasserInnen :-)


1. Expedition: Einladung zu „Leuchtturm-Tagen“!

Sie haben es sicher schon einmal real erlebt: Von einem Berggipfel oder hohen Gebäude auf das bunte Treiben hinunter zu blicken, verändert zwangsläufig die Gesamtschau. Wenn wir nicht mehr scheinbar verworrenes Teil inmitten des Spiels sind, sondern räumlich Abstand schaffen, gewinnen wir notwendige Distanz sowie Überblick gleichermaßen.

Als Münchnerin habe ich mit dem Olympiaturm oder den Bergen des Umlandes ja tatsächlich gute “Aussichtsplattformen”. Genauso gut kann aber das Stadtleben – nicht nur für sogenannte „Land-Eier“ :-) – oder ein Museumsbesuch funktionieren. Es ist auch wunderbar, in die Natur raus zu gehen!
Wichtig ist nur: Anders als üblich. Und Sie fühlen sich wohl dabei!

Ihre Begleiter: Ein Notizbuch mit vielen leeren Seiten (idealerweise blanko, also ohne Linien oder Karos) sowie schöne, verschiedenfarbige Stifte. Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf. Spüren Sie ihnen nach.
Es gibt keinerlei im üblichen Sinne zu bewertendes Ergebnis, das Sie vorweisen müssen – weder für sich selbst, noch für jemand anders!

Was immer Ihnen an Gedanken, Ideen oder Bildern erscheint, notieren bzw. skizzieren Sie es. Allerdings kommt in der Nachbetrachtung so manch Spannendes zum Vorschein.

Wiederholen Sie Ihre offenen „Leuchtturm-Tage“ sooft Sie Lust darauf haben!
Sie können sie später auch gezielter zum Themen-Tagen machen: Also mit einer bestimmten Fragestellung aussteigen! Beispielsweise auch wie nachfolgend beschrieben.


2. Expedition: Einladung zur „Vollendung“!

Haben Sie auf Ihren ersten offenen „Leuchtturm-Tagen“ Spielfelder entdeckt, in denen es darum geht, eine Reihe von Dingen zum guten Abschluss zu bringen? Also den Kreis zu schließen! Sei es eine Steuererklärung oder die Ablage.
Oder ein klärendes Gespräch. Oder, oder, oder …!
Anstatt weiterhin Selbst-Entschuldigungen für den Aufschub zu (er)finden: nehmen Sie sich bewusst „Vollendungs-Zeiten“.

Gehen Sie eine Aufgabe nach der anderen fokussiert und konzentriert an. Und hören Sie erst auf, wenn ein Thema nach dem anderen tatsächlich beendet ist. Wo nötig, nehmen Sie bitte fachliche bzw. kräfte-mäßige Unterstützung in Anspruch!

Als motivierendes Dankeschön belohnen sich selbst genüsslich nach jeder vollendeten Aufgabe!
Ziel dieser (in der Regel mehrtägigen) Expedition ist es, die „energetische Rohrverstopfung“ zu lösen.
Und ganz praktisch darum, JETZT zu tun, was (über)fällig ist.

 

3. Expedition: Einladung zum „Abschied“!

Hör auf zu reiten, das Pferd ist tot!“ – sagt ein indianisches Sprichwort, das es launig auf den Punkt bringt. Manchmal ist eine „Leuchtturm“-Erkenntnis: Die Kanäle sind so verstopft, weil wir etwas am Leben halten, dass seine beste Zeit schon hinter sich hat (manchmal auch nie wirklich hatte?). Sozusagen eine Existenz auf der „Reste-Rampe“ führt. Da wir es aber nach wie vor mit Energie (in Zeit, Aufmerksamkeit und/oder Geld) versorgen, die allerdings keinen befähigenden Ertrag schöpft, auf längere Sicht ein im wörtlichen Sinne erschöpfendes Investment.

Dazu gehören auch Business-Angebote, die nur noch auf dem Papier stehen. Aber „eigentlich“ nicht mehr gebucht werden. Vielleicht, weil sie Ihnen (nicht mehr) entsprechen? Möglicherweise haben Sie nur daran festgehalten, bis „etwas Besseres“ nachkommt? Welch schwieriges und zumeist endloses Unterfangen: Weil jeder Wandel mit dem Loslassen beginnt, mit dem Platz schaffen für das Neue. Auch, oder gerade, wenn dies noch kein „Gesicht“ hat.

Aber, wie sollten Sie es auch erkennen, wenn Sie so mit der „Reste-Rampe“ beschäftigt sind …

 

4. Expedition: Einladung zum „Querpass“!

In dem wir an ungewöhnlichen Orten oder in anderen Spielfeldern unterwegs sind, entdecken wir oft unver-mutet Zugänge und Einsichten zu naheliegenden Lösungen. Vielleicht auch zu neuen Business-Angeboten.

So erlebte ich es vor vielen Jahren selbst: Weil ich erstens auf meinen Erkundungs-Wanderungen in den Garchinger Isarauen durch Naturbeobachtung und das Laufen an sich nicht nur viel Spaß und Erholung, sondern auch zahlreiche frische Ideen gewann, und zweitens keine eigenen Praxisräume hatte, war ich auch mit einigen Clientinnen unterwegs auf “Schuster’s Rappen”.

Et voilà: Es entstand „WALKing-ABOUT“ – der etwas andere BeratungsWeg!
Und im Laufe der Zeit noch einige neue Angebote mehr, so dass ich mittlerweile kaum noch in geschlossenen Räumen arbeite :-)

 

5. Expedition: Einladung zu “Spielstunden”!

Früh morgens aufstehen. Sich dann treiben lassen, von einer Beschäftigung zur nächsten. Sich Tagträumereien hingeben. Genießen, was gerade ist: Wer Kinder hat, oder ein gutes Erinnerungsvermögen, weiss wovon ich spreche. Gönnen auch Sie sich als “Große” in Ihrer AndersZeit einen ganz Tag lang wieder Spielstunden, in denen nichts Sinnvolles geschehen “MUSS”!

In denen Sie einfach von früh bis spät mit dem fließen, worauf Sie spontan Lust haben. Und: Vielleicht erleben Sie dann auch wieder, wie lang so ein Tag sein kann :-)

 

6. Expedition: Einladung zum persönlichen “Kraftplatz”!

Kreieren Sie sich einen Platz in Ihren eigenen vier Wänden als Haus-Altar. Dabei gilt es keine äußere Form zu erfüllen, sondern Ihrer intuitiven Gestaltungsfreude zu folgen. Das heisst, Sie wählen das passenden Tischchen, Schränkchen oder Regal, reinigen es gründlich und dekorieren es liebevoll mit Gegenständen, die Sie und das, was Sie lieben, repräsentieren. Vielleicht sind es Muscheln oder Steine, die Sie von Reisen mitgebracht haben. Fotos von besonderen Orten, Herzensmenschen, von sich selbst. Schöne Spiegel. Ermutigende Zitate. Kerzen oder Räucherstäbchen-Halter. Folgen Sie Ihrem Herzen.

Wichtig ist nur: Alles, was Sie auf Ihrem Haus-Altar platzieren, spendet Ihnen Freude und Kraft, zaubert Ihnen stets auf’s Neue ein Lächeln ins Gesicht!

Mein magischer Moment: Ich entdeckte dabei (wieder), wie viele Steine ich von allen möglichen Reisen und Wanderungen mitgebracht hatte. Und zwar seit Kindesbeinen an! Dies floss dann auch in die Neugestaltung meiner Website ein … :-)

Gönnen Sie sich nun täglich Ihr ganz persönliches Ritual zu TagesBeginn und TagesEnde, um durchzuatmen und innezuhalten. Wenn Sie wie ich Tagebuch-SchreiberIn sind, können Sie auch dies auch als Ritual in Ihre tägliche Gedenkzeit einbinden. Probieren Sie einfach spielerisch aus, was Sie wie stärkt: Es ist ja ganz exklusiv IHRE Zeit.

Übrigens: Ihr Haus-Altar ist auch ein guter Ort, um scheinbar Gegensätzliches miteinander zu arrangieren!
Gerade, wenn dies in der meßbaren Realität (noch) nicht gelungen scheint. So schaffen Sie bereits energetisch eine Einheit und laden Möglichkeiten zur äußeren Umsetzung ein. Ich arbeite hier zudem unterstützend mit den “SIGNs” – den Impulskarten von Jwala Gamper (mehr unter
www.sign.ag).

 

Zum guten Schluß noch eine launige Lese-Empfehlung:


“Auszeit! Der Perlinger-Weg ins Glück.“

Kabarettistin und Schauspielerin, Musikerin und Sängerin, Autorin – Sissi Perlinger ist ein Gesamtkunstwerk! Von wie viel Tiefe die scheinbar mühelose Leichtigkeit und ihr frecher Wortwitz getragen sind, offenbar sich in diesem wunderbaren Buch: Das sie natürlich auch auf die Bühne bringt!

Die aktuellen Termine erfahren Sie unter www.sissi-perlinger.de
Ihr Buch ist erschienen im Südwest-Verlag unter ISBN 978-3-517-08624-8.
Weitere Informationen unter
www.suedwest-verlag.de

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Die neuen ElternZeiten: Angehörigen-Fürsorge ist für Selbständige eine Herausforderung …,

… die nicht selten existenzgefährdend wird  – sowohl wirtschaftlich wie gesundheitlich:
Die wenigsten Solo-UnternehmerInnen sind wirklich darauf vorbereitet!

Ich habe diese Herausforderung mit der Begleitung meiner Mutter über sechs Jahre lang intensiv erfahren, bin schließlich auf mehreren Ebenen an meine Grenzen und darüber hinaus gegangen: bis meine Seele über meinen Körper die Reißleine zog. Und es war auch ein längerer Weg zurück in die eigene Kraft.
Ein wichtiges “Medikament” ist darüber zu sprechen, wie ich zwischenzeitlich auch aus der Begleitung von Clientinnen und Clienten weiß, die “Pflege” als Beratungsthema mitbringen.

Und so habe ich die Einladung der Burnout-Lotsin und Heilpraktikerin Christina Bolte zum Podiumsgespräch “Burnout – der Weg zurück ins Leben!” sehr gerne angenommen: Auch wenn es mit einem ordentlichen “Mutanfall” verbunden ist!

Am 19. März 2014 von 19.00 bis circa 21.00 Uhr im HUB München
Organisationsbeitrag 25 € (inklusive Aperitif)
Mehr erfahren Sie auf dieser XING-Eventseite: https://www.xing.com/events/podiumsgesprach-burnout-weg-leben-1316245


Vorab möchte ich bereits einige Gedanken zu den neuen ElternZeiten mit Ihnen teilen.

Wenn unsere Eltern zunehmend Betreuung benötigen oder zum Pflegefall werden, stellt dies für jede(n) Einzelne(n) sowie für das gesamte Familiengefüge eine große Herausforderung und auch Belastung dar, und zwar in vielfältiger Hinsicht:

– Weil der Pflegebedarf häufig ganz plötzlich, etwa ausgelöst durch einen Sturz oder Unfall, offenbar wird. Und dann binnen kürzester Zeit tragfähige Lösungen gefunden und installiert werden müssen, die das bisherige Leben der unmittelbar Betroffenen auf den Kopf stellen.

– Weil ältere Menschen ihre körperlichen wie mentalen Grenzen oft nicht wahrhaben wollen – oder können. Und so gezielte Unterstützungswünsche nicht (vollständig) von sich aus thematisieren: Stattdessen Einschränkungen so lange wie möglich bagatellisieren. Nicht selten spielt dies indirekt eine Rolle bei für Stürzen.
Besonders in der Anfangsphase einer demenziellen Erkrankung tritt diese Verleugnung gehäuft auf, sie ist selbst Teil des Krankheitsbildes. An Demenz bzw. Alzheimer erkrankte Menschen sind wahre Meister/innen der Kompensation! Das macht es Angehörigen zusätzlich schwer, frühzeitig die realistischen Unterstützungsbedarfe zu erkennen – um gemeinsam Betreuungs- und Pflegelösungen zu initiieren.

– Weil sich durch die Bedürftigkeit der Eltern quasi die Rollen umkehren: Und Kinder oder Enkel (mit)verantwortlich für ihre ehemals Erziehungsberechtigten entscheiden und handeln müssen. Manchmal auch entgegen deren Wunschvorstellungen.
Zudem kommen über lange Jahre verdrängte, also „unter den Teppich gekehrte“ Familienthemen zwangsläufig wieder an die Oberfläche: im Umgang mit den jetzt 70 bis 90jährigen haben “verdrängte Kriegserfahrungen” eine enorme Brisanz. Dies erschwert die durch die Pflege ohnehin angespannte Situation zusätzlich. In besonderem Maße, wenn die Lebensmittelpunkte der Familienmitglieder räumlich weiter voneinander entfernt liegen.

– Weil die Frage nach aktiver Übernahme der Angehörigen-Pflege die individuellen Lebensentwürfe, Bedürfnisse und beruflichen Ambitionen der Pflegenden Angehörigen auf den Prüfstand stellt. Und das Thema der „Vereinbarkeit“ dadurch eine weitere Dimension erhält. Nicht nur für Frauen, denn auch immer mehr Männer fühlen sich in familiären Belangen in stärkerem Maße gefordert – und wollen diese Ganzheitlichkeit auch leben: ob in Kinderbetreuung oder der Elternpflege.
Dennoch ist aktive Pflege bis auf weiteres primär ein Frauen-Thema! Und so gesellt sich zur “Rabenmutter” wohl bald das Schlagwort der “Rabentochter” … und nagt am Gewissen.

– Und schließlich: weil Menschen in der Lebensmitte – die sognannte „Sandwich-Generation“ – in punkto Vereinbarkeit zunehmend dreifach gefordert ist: mit Kindern und Eltern und der Vorsorge für das eigene Alter!


Fünf gute Gründe für neue Beratungs- und Unterstützungs-Angebote, die die besonderen Problemstellungen in Bereich “Pflege” ernst nehmen. Gleichzeitig eine große Chance für Unternehmer/innen und Unternehmen, sich durch lebensnahe wie ganzheitliche Service-Konzepte für ihre Mitarbeitenden vom Wettbewerb abzuheben (Stichwort “Employer-Branding”) – und so in ihre eigene Zukunftsfähigkeit zu investieren.
Oder als Pflege-Dienstleister/in einen wichtigen Markt zu erschließen!

Liebe LebensunternehmerInnen, ich freue mich sehr, Ihnen am Mittwoch, den 19. März 2014 beim “Podiumsgespräch” zu begegnen: https://www.xing.com/events/podiumsgesprach-burnout-weg-leben-1316245



 

 

 

 

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Panta Rhei. Durch die Jahreszeiten des Lebens – also im “Rad des Wandels©” zu pilgern heisst: Ein Jedes hat seine Zeit.

“Denn: Es gibt ein Bleiben im Gehen, ein Gewinnen im Verlieren, im Ende einen Neubeginn!” (Japanische Weisheit)

Alles in dieser Welt, durch alle Daseins-Bereiche, fließt im GrundLebenszyklus: Als ‘Geistiges Gesetz der Evolution’ ist er allgegenwärtiger spiritueller und praktischer Ursprung unseres Seins, Werdens und Vergehens.

Gerade in Zeitqualitäten, die von äußerer Umtriebigkeit und Schnelllebigkeit, scheinbar immerwährender Verfügbarkeit und damit oft einhergehender Desorientierung geprägt sind, steigt unser tiefes Bedürfnis nach Halt und Orientierung!

Mir offenbarte sich vor rund zehn Jahren, als ich in einer tiefen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Krise steckte, eine Art “Wegweiser” als Leitfaden in Wandlungs-Phasen. Ich begann selbstheilend damit zu experimentieren und es folgten einige Vorträge über meine Erfahrungen, auf die ich gute Resonanz erhielt. Danach war das Gedankengut mal präsenter, mal weniger greifbar für mich (bzw. in mir).

Während einer weiteren konfrontierenden Erkrankung, die nach familiärer Pflegezeit, in meinem Burnout im Jahre 2010/2011 mündete, begann ich, instruiert durch meine geistige Führerin, wieder intensiver mit diesem “Wegweiser” zu arbeiten, ihn weiterzuentwickeln. Die Impulse waren so deutlich, kontinuierlich und vehement, dass ich gar nicht anders konnte. Und so erhielt ich nach und nach ein vollständiges Bild: 1 Zyklus => 4 EnergiePhasen => 12 HandlungsEtappen. Das sogenannte “Rad des Wandels©” war geboren!

Rad des Wandels_4 EnergiePhasen
Es folgt(e) seitdem ein ausgiebiges Studium verschiedenster Quellen, die sich mit zyklischer Lehre beschäftigen: ökologisch, spirituell, unternehmerisch, naturheilkundlich, psychologisch. Und ich finde nahezu alles, was ich in meinem “Rad des Wandels©” abgebildet hatte, darin spiegelt.

So ist das “Rad des Wandels©“ in verschiedenen Kontexten heilsam anwendbar, wie ich seit 2011 auch mit immer mehr ClientInnen in Einzelbegleitungen und Seminaren erfahren darf.

Neben der individuellen Orientierung in der Einzelbegleitung biete ich auch vier Mal im Jahr “Energetische Initiationen” mit Ritualen an: Zu den jeweiligen Übergängen im “Rad des Wandels©” – also am 21. März, 21. Juni, 21. September sowie 21. Dezember des Jahres.

Die nächste Initiation – zur EnergiePhase “Entwicklung” – findet am 21. März 2014 von 6.00 bis 12.00 Uhr als Spirituelle Wanderung auf dem “HeidePfad” in Fröttmaning bei München statt. Ich habe sie als XING-Eventseite angelegt, hierüber erfahren Sie die Details und können sich verbindlich anmelden:
https://www.xing.com/events/lebenspilgern-rad-wandels-geh-mal-offline-1373348

Ich freue mich sehr auf unsere Begegnung!

 

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“Auf neuen Wegen in der Lebensmitte: zurück zu mir Selbst!

“Meinen Traum zu leben,
das ist kein Zustand, den ich erreicht habe –
es ist eine Reise, die andauert!”

So poetisch beschreit Paulo Coelho seinen Umgang mit seiner Vision, seinen Zielen.

Dabei können Ziele etwas Wunderbares sein: Geben Sie mir doch auf meiner Lebensreise immer wieder Orientierung. Bewusst gesetzt, ausformuliert und visualisiert steuern sie meinen angemessenen Einsatz, leiten meine täglichen Aktivitäten in eine klare Richtung. Dann sind die großen und kleinen Ziele meine “HaltePunkte”: was ich geschafft habe, gibt mir Rück-Halt. Und zugleich navigiere ich mittels Zielen auf dem vor mir liegenden Weg.
Dieses, zugegebenermaßen, durchaus befriedigende Voranschreiten, ist uns vor allem im Business in Fleisch und Blut übergegangen. Und da vielfach äußerst hilfreich. Der Verstand freut sich über Greifbares!

Doch wenn sich die Dinge des Lebens nicht an Greifbares, Planbares halten? Wenn wir in verschiedenen LebensFeldern (vielleicht sogar parallel) neue Wege bereiten (müssen)? Ohne, dass wir jetzt schon wissen können, wohin die Reise geht? Weil sich zunächst aus einem Schritt der folgende erst ergibt?

Dann brauchen wir vor allem eine gute Anbindung zu unserer inneren FührungsKraft, die mehr mit dem Fühlen als mit rein verstandesorientierten Denken verknüpft ist, auch ‘Bauchhirn’ genannt. Und es hilft enorm, sich auf das Reisen – also den Prozess des Wandels an sich einzulassen! Will heißen: auf das Leben. Es gilt, im Moment zu sein, den nächsten Atemzug zu tun, innezuhalten, den nächstmöglichen Schritt zu unternehmen – und immer wieder wahrzunehmen und mit dem zu gehen, was sich zeigt.

Genau das erlebe ich ganz praktisch, wenn ich in der Natur unterwegs bin, die für mich von frühen Kindesbeinen an zur KraftSpenderin wurde. Wie viele Lösungen zu Problemen und Fragen habe ich mir in fast fünf Jahrzehnten schon, im Wortsinne, er-laufen!

Wissend um diese Quelle, bin ich seit 2010 mit immer mehr Clientinnen und Clienten unterwegs im ‘Seminarraum Natur’- beispielsweise auf einem “WALKingABOUT”. Sowohl in der Einzelbegleitung wie auch mit kleinen Gruppen stellt jede/r dann eine Frage, eine Situation in den inneren Fokus, auf die sich neue Sichtweisen finden dürfen.

Wenn wir im Seminarraum Natur arbeiten, kommen wir uns selbst in der Stille sehr schnell sehr nahe. Gewinnen aber andererseits auch eine heilsame Distanz zu unseren Themen, erhalten durch intuitive Naturbeobachtung wertvolle Impulse und Metaphern. Und so kann es geschehen,
– dass wir mehr Verständnis für gesunde Rhythmen erhalten,
– dass wir Zusammenhänge neu begreifen,
– dass uns eine frische Idee zufliegt,
– dass wir über eine unerwartete Möglichkeit stolpern,
– oder dass das Problem plötzlich keines mehr ist: es hat sich einfach ver-laufen!

Sie möchten gerne in meiner Begleitung auf den “WALKingABOUT” gehen?
Dann sind hier die nächsten Optionen:
– “SeminarAuszeit” in Westerham vom 6. bis 8. März 2014 – mehr unter www.das-geheimnis-ihres-erfolges.de,
– im “Rad des Wandels” auf dem HeidePfad durch die Fröttmaninger Heide am 21. März von 6.00 bis 12.00 Uhr,
– oder: Jederzeit in der EinzelBegleitung- mehr unter www.pfad-der-inneren-heilerin.de

Machen wir uns also auf den Weg: um uns im Wandern zu wandeln!

 

„Vision, Sinnfindung und die Frage: Was ist für mich ein gut gelebtes Leben?”

Große Ideen brauchen Flügel = die Vision & die Intention.
Und ein Fahrgestell zum Landen = die Ziele & die konkreten Schritte.

In Träumen und Wünschen zu baden ist etwas Wunderbares! Sie verpflichten (mich) zu nichts. Sie müssen und dürfen keinen Realitätsbezug haben. Sind losgelöst von meinen Fähigkeiten und Möglichkeiten, sie (selbst) in Erfüllung gehen zu lassen. Ich kann auf ewig in einer „kindlichen“ Erwartungshaltung bleiben, mich ungezügelt der Sehnsucht hingeben. Ein möglicherweise unsanftes Erwachen in der Realität vermeiden. Genau das macht das Träumen ja so schön! Und es schenkt mir so Kraft in rauen Zeiten. Quasi wie ein wohliger und kostenfreier Kurzurlaub für alle Sinne!

Ich denke, in dieser Qualität bewegt sich auch vieles, was regelmäßig zu Beginn eines Neuen Jahres in sogenannten “guten Vorsätzen” kreiert wird. Wir formulieren sie als Ziele, schreiben aber eigentlich eher Wunschzettel. Ahnend, dass sie sich schon nach kurzer Zeit im Nichts auflösen. Oder konservieren: bis nächstes Jahr?

“Bereits sein können ist viel, warten können ist mehr,
doch: erst im richtigen Augenblick handeln ist alles.”

In der NDR-Talkshow Mitte Januar 2012 sprach der Modeschöpfer Harald Glööckler (ja, dieser schrille, tätowierte Schwabe) über seinen Lebensweg, über das was ihn antreibt. Und ich war – zugegeben entgegen meiner Erwartung – sehr berührt und beeindruckt von diesem Mann. Nicht nur, weil er sein Anderssein aus tiefster Überzeugung zelebriert. Schlicht nach seinen eigenen Regeln lebt und arbeitet. Absolut authentisch! Und dabei übrigens auch wirtschaftlich höchst erfolgreich.

Aber noch mehr hat er mich berührt, weil er seine Berufung zum Modeschöpfer bereits im Alter von etwa sieben Jahren glasklar vor Augen hatte! Und sogleich damit begann, sie umzusetzen: etwa mit Klassenkameradinnen, die liebend gern mit ihm „Prinzessin“ spielten und sich von ihm verschönern ließen. Wer Harald Glööckler und seine Label „POMPÖÖS“ auf einem bekannten TeleShopping-Kanal sieht, dem wird klar: Er macht auch heute nichts anderes als genau DAS!

Gefragt nach seinen Stärken, nannte er Mut, Willen und Disziplin sowie die Bereitschaft, nach Niederlagen wieder aufzustehen. Er ist für mich ein Paradebeispiel für resilientes Unternehmertum. Ganz unabhängig davon, ob man ihn sympatisch findet: Harald Glööckler hat seinen Träume von einer schöneren, bunteren Welt also zur Lebensvision gemacht – und setzt sie Schritt für Schritt um. Er nennt dies “Projekte kreieren”. Und davon gibt es mittlerweile so einige. Mehr erfahren Sie unter http://www.haraldgloeoeckler.de/ sowie in seiner Biographie.

Ergo: Erfolg ist das, was erfolgt, wenn ich mir selbst folge!

Mir gefällt Glööcklers Sichtweise sehr! Ein großes Bild, das das Leben leitet, das mich im wahrsten Wortsinne erleuchtet. Ein Leit-Stern sozusagen. Und auf der Ebene des Handels dann viele große wie kleine Sterne, also Projekte, in denen die Vision wirklich gelebt wird. Nacheinander oder parallel – je nachdem wie es sich fügt.

Dieses Agieren in Projekten – also mit klarem Beginn und klarem Abschluss – entspricht auch in meiner Denk- und Arbeitsweise: Ich bin als Unternehmerin der Typ “NomadIn”, also sehr prozessorientiert (während der Typ “SiedlerIn” absolut zielfokussiert agiert).

Ein jedes Projekt in seinem individuellen Rhythmus und Takt. Beispielsweise geordnet durch das von mir entwickelte „Rad des Wandels©“, das als Zyklus vier verschiedene energetische EnergiePhasen, und darin gehalten, jeweils drei HandlungsEtappen benennt. Diese Etappen lassen sich nicht nur auf einen größeren Wandlungs-Prozess (oft Krise genannt) beziehen. Die EnergiePhasen dienen gleichermaßen als Planungs-Werkzeug der ganzheitlichen Unternehmensführung und im Projektmanagement.

VERÄNDERUNG: Raum schaffen – Dank üben – Verlust zulassen.
ENTWICKLUNG: Kraft schöpfen – Wesentliches erkennen – Macht annehmen.
WACHSTUM: Profil erarbeiten – Fokus ausrichten – Energien stärken.
VOLLENDUNG: Potenzial (er)leben – Ernte einfahren – Freiheit gewinnen. 

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs!

Sie sind herzlichst eingeladen, Ihre Vision, Ihren Leit-Stern zu erkennen. JETZT.
Wenn Sie mögen, in meiner Begleitung: Beispielsweise im individuellen Coaching bei den “OasenTagen” in Bad Griesbach vom 8. bis 11. Februar 2014 (mehr aktuell unter www.business-spirit.de) oder bei der IHK-SeminarAuszeit vom 6. bis 8. März 2014 in der Akademie Westerham (mehr zu diesem Angebot unter www.das-geheimnis-ihres-erfolges.de).

Erfolgsbalance_Ich bin eine Meisterin, die übt!

“Willkommen auf dem Weg zum Lebensunternehmertum 2014!”

“Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden!”
gibt uns der dänische Philosoph Sören Kierkegaard mit auf den Sprung ins Neue Jahr.
Und das Magazin “Psychologie heute” zitiert in seiner aktuellen Ausgabe aus einer Studie des amerikanischen Psychologieprofessors Roy Baumeister (Florida State University): “Glück empfinden wir in der Regel nur im Augenblick. Einen Sinn im Leben zu finden verlangt dagegen, eine Brücke von der Vergangenheit zur Zukunft zu schlagen!”

Reflektieren, Vergangenes einordnen, Sinnhaftigkeit im Geschehenen finden – und loslassen: Das sind auch Bestandteile der Resilienz und Selbstführungskraft, die uns als Selbständige ausmachen. Erst wenn ich aus der Ruhe heraus, mit Abstand ein abgelaufenes Geschäftsjahr betrachte, kann ich anschließend mein stimminges Geschäftsmodell, meine Strategie für die nächsten zwölf Monate zu kreieren.

Zum Jahreswechsel 2013/2014 möchte ich Ihnen folgende Impuls-Fragen auf den Weg geben:

  • Was bedeutet es, sein Leben mit allen Höhen und Tiefen anzunehmen – anstatt fortwährend zu hadern mit allem, was hätte anders laufen sollen?
  • Welche Kraft wird frei, wenn wir den Blick auf die Gegenwart richten – und wahrnehmen, was ist: Innehalten statt Beschleunigung ohne Maß?
  • Wie fühlen Sie sich, wenn Sie sich wahrnehmen als die aktuell bestmögliche Version Ihrer selbst: Und darauf vertrauen, dass Upgrades in Form von Erfahrungen, Begegnungen und Einschichten stets rechtzeitig “geliefert” werden?
  • Was entsteht, wenn Sie sich Ihre Intention vergegenwärtigen, sich auf das ausrichten, was Sie im Neuen Jahr bewirken wollen – mit Ihren Talenten, Ihrem Wissensschatz, Ihren Erfahrungen: Statt nur ein Ziel nach dem anderen zu formulieren, anzustreben, zu erreichen – und irgendwann erschöpft auf der Strecke zu bleiben?
  • Was vermag zu entstehen, entlang des täglichen Weges, wenn wir mit allen Sinnen unterwegs sind: Uns erfreuen an den vermeintlich kleinen Dingen – und empfänglich für das, was wir Synchronizität oder Zufall nennen?

Wenn Sie diesen Impuls-Fragen in meinen Begleitung tiefer auf den Grund gehen möchten, dann lade ich Sie herzlich ein zu den “OasenTagen für Selbständige”!
Dieses besondere Resilienz-Coaching findet erstmals vom 16. bis 19. Januar sowie 6. bis 9. Februar 2014 in Thermalkurort Bad Griesbach (niederbayerisches Rottal) statt: Wellness für Sie und Ihr Business!
Mehr erfahren Sie unter www.business-spirit.de

Übrigens: Was verbirgt sich hinter dem Begriff “Resilienz”?

Hier beschreibe ich mein Verständnis von Veränderungskompetenz: “Resilienz” – ich nenne sie unsere “Bambus-Qualität” – ist keine Fähigkeit, die wir vollumfänglich in die Wiege gelegt bekommen (je nach spiritueller Sichtweise erhalten wir aber unser jeweiliges Grundsetting der LebensRunde).

Vielmehr ist sie eine Erfahrungs-Wissenschaft: Mit jedem Erleben, Erfahren, Durchstehen trainieren wir also unseren “Resilienz-Muskel” und bereichern unser inneres Schatzkästchen um gelebtes mentales Handwerkszeug. Dabei macht es grundsätzlich keinen Unterschied, ob wir den jeweiligen Anlass positiv oder negativ werten, ob die Trainings-Einheit freiwillig und unfreiwillig geschieht.

Allerdings steht uns ein freiwilliges Training meist sehr viel leichter und rascher als kraftvolle und kraftspendende Ressource im Bewusstsein zur Verfügung. Freiwilligkeit verstehe ich in diesem Kontext als “Hingabe an die sich verändernde Situation”.

Der Begriff “Resilienz” kommt ursprünglich aus der Materialforschung und wird dort mit “Elastizität” übersetzt. In den 1950er Jahren hielt er Einzug in die Psychologie.